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Reportagen

Reportagen aus unseren Projekten

Achtung Sendung - ein Schul- und Radioprojekt in der Schweiz

Lachendes Mädchen und Junge
Kinder in Mazedonien

Schule anders. Um neun Uhr sitzt das zwölfköpfige Radioteam zusammen, nimmt die Sendungen des vergangenen Tages unter die Lupe, bespricht die heutigen Aufgaben und verteilt die Jobs. Anna und Anna wollen nochmals Aufnahmen im Kurs... Unsere Reportage führt Sie dieses Jahr zu einem Radio- und Schulprojekt in der Schweiz, nach Müllheim im Kanton Thurgau.

 

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Ausführliche Jahresrechnung (PDF | 2.7 MB)

 

 

 

 

 

 

Guatemala - Trogen - Guatemala

Mädchen mit Bleistift und Schreibheft
Schülerin in Guatemala

Agustín steht vor seiner Schulklasse in Pueblo Nuevo – dem „neuen Dorf“.  Seine Schülerinnen und Schüler sind angehende Lehrkräfte und gerade aus einem viermonatigem Praktikum zurückgekehrt, während dem sie an einer Primarschule unterrichtet haben. Agustín und Yeshing, zwei Guatemalteken, waren die ersten Studierenden des emPower-Lehrganges 2007 im Kinderdorf Pestalozzi in Trogen. Heute unterrichten sie junge Menschen in Guatemala...

 

Das besondere Flair des Kinderdorfes

Hätte er keinen 10-Stunden-Tag und müsste auch noch ab und zu am Wochenende arbeiten, würde er gern mehr gediegen kochen. Urs Karl Egger, der Vorsitzende der Geschäftsleitung seit Juni 2008, verrät im Interview, warum er den Blick aus seinem Bürofenster so schätzt.

Jahresbericht 2008 Leitet Herunterladen der Datei einPDF, 5MB | Leitet Herunterladen der Datei einPDF, 2 MB

Jahresrechnung Leitet Herunterladen der Datei ein(PDF | 2.5 MB)

 

Der beschwerliche Weg zur Bildung - Laos & Thailand

Mädchen aus Laos

Die Wege sind weit in Laos. Neun Stunden Autofahrt liegen zwischen Luang Prabang, der eigentlichen Touristen-Stadt in Laos, und dem 400 Kilometer entfernten Long, im nördlichsten Teil des Landes, nur einen Hügel von der chinesischen Grenze entfernt. Die Fahrt ins Projektgebiet dauert weitere vier Stunden...

 

Glück sind ganz, ganz kurze Momente

"Wann Glück wirklich Glück bedeutet, darüber sind viele Bücher geschrieben worden", sagt Roland Jeanneret, "die Stimme" der Glückskette, im Interview im Jahresbericht 2007. Zwischen 1991 und 2007 hat die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi 3,5 Millionen Franken für über 30 Projekte in der Entwicklungszusammenarbeit und Katastrophenhilfe erhalten.

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Die Eigenständigkeit eines Volkes - Eritrea

Mädchen mit Stiften in der Hand
Schulmädchen aus Asmara, Hauptstadt von Eritrea

«Ist das eine Schule?» Ihr Zeigefinger fährt auf der Postkarte von Bern auf ein Haus der Altstadt. Sofort hat sich eine Traube von Kindern um Rehaset gebildet. Diese fremde Stadt fasziniert, hier, im Südwesten Eritreas...

 

Das Besondere der Kultur - emPower

„Wir sprechen heutzutage unablässig von Globalisierung und Multikulturalität, doch selten gibt es Orte wie diesen hier, wo junge Menschen mit andern jungen Menschen aus verschiedenen Ländern zusammen leben und studieren, sich austauschen und voneinander lernen.“ Gianina Cernescu ist eine der Ersten, die im Kinderdorf Pestalozzi in Trogen die interkulturelle Ausbildung „emPower“ absolviert hat.

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Die Armut an den Toren Europas - Rumänien

Zwillinge im Kindergarten
Kindergärteler in Rumänien

Die Schere zwischen Arm und Reich ist – 15 Jahre nach dem Sturz Ceauçescus, der das Land 24 Jahre lang mit seinem kommunistischen Regime beherrscht hatte – grösser denn je. An der Macht sind diejenigen, die schon während des Kommunismus privilegiert waren, die zweite Garde Ceauçescus. Eine neue Gesellschaftsschicht ist entstanden: die Neureichen. „Jetzt-sind-wir-dran“ ...

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Das Spiel, das Leben heisst

Einen Höhepunkt des Jahres 2005 bildete das Jugendcamp „Play for Peace“, das anlässlich des Internationalen UNO-Jahrs des Sports im August im Kinderdorf durchgeführt wurde. 200 Kinder und Jugendliche aus 20 Nationen sowie 32 aus dem Kinderdorf und der Schweiz, die nochmals über 10 Nationen repräsentierten, erlebten während zweier Wochen die sozialen Werte von Spiel und Sport.

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Anderssein ist eine Bereicherung - Kinderdorf Pestalozzi

Lachender Junge im Kinderdorf Pestalozzi
Kind aus dem Kinderdorf Pestalozzi

5340 minus 160? Langsam fährt der Cursor auf die Lösung. Der Computer bestätigt sofort. 5180, Joël hat richtig gerechnet. Zwölf Rechnungen hat er in der Schule heute Morgen gelöst, acht davon richtig. Jetzt klappt der Zwölfjährige sein Tagebuch auf. „Ich habe meine Hausaufgaben gemacht.“ Er schreibt, halb liegend auf dem Pult, langsam. Schaut aus dem Fenster, überlegt bei jedem Wort. Deutsch bereitet ihm Schwierigkeiten, dem Jungen aus der Elfenbeinküste...

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Kinder haben Rechte!

Seit 2003 koordiniert das Netzwerk Kinderrechte Schweiz die Aktivitäten der Nicht-Regierungsorganisationen, die in der Schweiz im Bereich Kinderrechte und Kinderpolitik tätig sind. Die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi führte in den Anfängen die Koordinationsstelle.

Startet das Herunterladen der DateiDas Interview mit Christina Weber im Jahresbericht 2004 (PDF | 1.3 MB)

 

Ein buntes, aber hartes Leben - Zentralamerika

Zwei lachende Jungs auf Schulpult
Zwei Schüler in El Salvador

“Piedra pintada” heisst gemalter Stein. Diesen Namen trägt die Gemeinde wegen der Kalkvorkommen in der Region. Ein Grossteil der Bevölkerung lebt hier von der Kalkproduktion. Es ist eine harte Arbeit. In den Kalköfen wird der Rohstoff – ein schwarzer Stein – während dreier Tage auf ständigem Feuer, das mit Sägemehl genährt wird, erhitzt. Er wird weiss und zerfällt bei kräftiger Bearbeitung zu Staub. Der aufsteigende Rauch ist schwarz... Auch Kinder helfen ihren Vätern bei der Verarbeitung...

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Ein Tag im power_up radio

Heute gibt’s keine Mittagspause. Nach 15 Minuten sind sie schon wieder im Studio. Vor dem Computer, mit Block und Stift in der Hand, diskutierend am Tisch. Zum Beispiel Miloś. Zwölf Jahre alt ist der Schüler, geht in die sechste Klasse. „Mir händ hüt s’Thema Liäbi und Fründschaft. Unter anderem Sachä, wo ihr sicher au scho erläbt händ...“

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Ohne Unterschiede wären wir gleich - Serbien

SerbInnen und Roma in einem Workshop
SerbInnen und Roma in einem Workshop

„Uocite razlike.“ Die Signalfarbe des Aufrufs auf dem Plakat ist unübersehbar. „Erkenne Unterschiede - und respektiere sie. Ohne Unterschiede wären wir alle gleich“, lautet die Aufforderung. Für die Gesellschaft, für das Land. Zaghaft tasten sich die Menschen Serbiens aneinander heran, im Gedächtnis Krieg und Angst so nah. Vieles ist zerstört...

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Wo Rassismus kein Thema ist - Interview mit Markus Mader

Markus Mader
Markus Mader

Der „Schonraum“ des Kinderdorfes in Trogen ermöglicht es Kindern und Jugendlichen, sich in familienähnlichen Strukturen langsam in unsere Schweizer Kultur zu integrieren. Markus Mader, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi von 2001 bis 2008, spricht sich für eine klare Positionierung der Stiftung mit Kindern und Jugendlichen im Kinderdorf aus....

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