Erlebnis- Prozess- und Kompetenzorientiert verlaufen die Interkulturellen Austauschprojekte nach den folgenden Schritten:
- Jede/jeder lernt sich selber besser kennen - Selbstbewusstsein
- Jede/jeder steigert eigenverantwortlich ihr/sein Selbstvertrauen und reflektiert die erzielten Fortschritte laufend
- Jede/jeder nimmt die Kolleginnen und Kollegen bewusst wahr und setzt sich mit ihnen auseinander - Anerkennung und Dialog
- Jede/jeder engagiert sich aktiv im Austausch innerhalb der eigenen Gruppe und mit den Teilnehmenden der anderen Gruppe (Schweizer Klasse oder andere Gastgruppe) - Dialog
- Jede/jeder reflektiert ihre/seine Austauscherfahrungen, prioritär in Bezug auf den Einsatz von eigenen Ressourcen, und hält die Erkenntnisse in einer für sie/ihn geeigneten Form fest - Reflexion
- Jede/jeder steigert ihr/sein Wissen, wie mit Konflikten und Krisen konstruktiv umgegangen werden kann, und versucht, dieses situativ anzuwenden - Problemlösungswissen
- Jede/jeder erkennt die Vielfalt als Chance und verspürt Motivation, diese zu nutzen.
- Jede/jeder fühlt sich am Ende des Projekts fähig und ist motiviert, die erfahrenen Impulse und Erkenntnisse zu Hause weiterzugeben - generell Multiplikation
- Die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi setzt dabei auf partizipative Pädagogik. Darunter wird Lernen als Prozess verstanden.