Glückskette

Die Glückskette finanziert gegenwärtig rund 280 Projekte in 50 Ländern mit einem Gesamtbetrag von 150 Millionen Franken.
Die Glückskette ist selber jedoch kein Hilfswerk, sondern das humanitäre Sammelsystem der Schweizer Medien, angeführt durch die SRG SSR idée suisse. Angefangen hat die Glückskette 1946 mit einer Sendung der beiden Radiomacher Roger Nordmann und Paul Valloton. 1983 erhielt die Aktion die Rechtsform einer Stiftung.
Die operationelle Arbeit in den Krisengebieten führen erfahrene Schweizer Hilfswerke nach genauen Abmachungen aus. Die Glückskette arbeitet heute mit rund 30 Hilfswerken partnerschaftlich zusammen. Die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi ist eines dieser 30 Partner-Hilfswerke.



