Yambhu Lagang - Stätte der Weisheit
Im Herbst 1960 traf eine erste tibetische Gruppe von zehn Mädchen und zehn Jungen mit ihren tibetischen ErzieherInnen im Kinderdorf in Trogen ein. Im Haus "Yambhu Lagang" – der Name der ältesten Burg in Tibet und auf Deutsch "Stätte der Weisheit" – fanden die Flüchtlingskinder ein zweites Zuhause.
Heute leben immer noch tibetische Kinder und Jugendliche im Haus "Yambhu Lagang". Doch sind es keine Flüchtlinge mehr, sondern Kinder und Jugendliche, die in der Schweiz geboren sind. Acht bis zehn Kinder und Jugendliche beiderlei Geschlechts zwischen 7 und 18 Jahren leben mit vier BetreuerInnen zusammen. Ein sozialpädagogisches Team, das aus ihrem Kulturkreis stammt, betreut und begleitet die Kinder und Jugendlichen während ihres Aufenthaltes im Alltag, in der Freizeit, bei kulturellen Aktivitäten.




