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Warum eine Projekt- und keine Einzelkindpatenschaft?
Der administrative Aufwand von Einzelkindpatenschaften ist sehr gross und stellt eine unnötige Ausgabe von Spendengeldern dar. Persönliche Beziehungen wecken zudem bei den Kindern sowie den Patinnen und Paten häufig falsche Hoffnungen und Erwartungen. Oftmals gut gemeinte Bevorzugungen stellen eine Ungleichbehandlung dar und lösen Neid und Missgunst aus. Dadurch wird das soziale Gleichgewicht gestört. Zudem befinden sich die Kinder in einer Notlage, und direkte Patenschaften verstärken das Gefühl von Abhängigkeit. Die Instrumentalisierung der Kinder zu Werbezwecken bei Einzelpatenschaften ist ebenfalls einer der Nachteile in diesem Zusammenhang.
Patenschaft Kinderdorf Pestalozzi: Interkultureller Austausch
Die beiden Mädchen sind sehr aufgeweckt und plaudern gleich los. Sie sprechen gut Englisch, sodass es die Übersetzerin kaum braucht. Im Rahmen eines interkulturellen Austauschprojektes sind Patricia und Bianca aus unserem Projekt in Rumänien für zwei Wochen nach Trogen gereist...
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Patenschaft Äthiopien: Vom Feld in die Schule - Bildungschance für Mädchen
Früh am Morgen, wenn die Vögel singen und die Sonne aufgeht, steht Guja auf. Sie kleidet sich an, wäscht sich ihre Hände und ihr Gesicht, geht Wasser für die ganze Familie holen und frühstückt. Alles schnell, schnell...
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Patenschaft Laos / Thailand: Kinder und Lehrpersonen sprechen die gleiche Sprache
Look Me (rechts im Bild) heisst «kleine Glocke». Glockenhell ist auch ihr Lachen. Look Me besucht die Schule in Wangka, einem Dorf nordwestlich von Bangkok, nahe der burmesischen Grenze. Sie gehört dem Volk der Mon an...
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Patenschaft Tansania: Gezielte Bildungsmassnahmen integrieren Kinder mit körperlichen Behinderungen
Nuru war vier Jahre alt, als er in die Schule kam. Damals war er immer sehr aufgebracht, schrie oft, lag am Boden und schlug wild um sich. Er wusste nicht, wie er mit anderen Menschen kommunizieren sollte...
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Patenschaft Roma: Bildungsmöglichkeiten und Toleranz für Roma Kinder schaffen
Irsan kommt täglich nach der Schule ins Förderzentrum für Roma Kinder und Jugendliche «Vrama Si» in Kumanovo, Mazedonien. Hier kann er seine Hausaufgaben lösen. Denn zu Hause können die Roma Kinder meist nicht auf Hilfe zählen, weil den Eltern selbst die eigene Schulbildung fehlt...
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Patenschaft Guatemala: Stärkung der Maya-Kinder durch Ausbildung in Muttersprache
Nach dem Abschluss der obligatorischen Schule in ihrem Dorf träumte Florencia von einer Ausbildung als Krankenschwester. Ihre Eltern wollten es zuerst nicht zulassen. In Guatemala brechen viele junge Frauen eine weitergehende Ausbildung ab,...
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Patenschaft Dorferneuerung: Wir bauen für die Zukunft!
Über 2000 Kinder tummeln sich jährlich im Kinderdorf Pestalozzi in Trogen. Die Häuser, in denen die Kinder schlafen, essen, spielen und lernen, sind nach dem Zweiten Weltkrieg von Freiwilligen in kürzester Zeit erbaut worden. Ihr Zustand ist teilweise desolat, die elektrischen und sanitären Installationen mangelhaft. Der Weg zur vollständigen Sanierung ist noch lang und der Finanzbedarf ist gross. Helfen Sie uns, den ehemaligen Pioniergeist der freiwilligen Helfer aus dem Jahr 1946 wieder aufleben zu lassen und beteiligen Sie sich aktiv an der Sanierung des Kinderdorfes, indem Sie eine Patenschaft übernehmen und jährlich an den Fonds „Dorferneuerung“ spenden.
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