Weiterhin steigende Fallzahlen

Wie das Coronavirus unsere Arbeit in El Salvador beeinflusst 30.07.2020 - 17:15 | Christian Possa

Die Lage in El Salvador ist weiterhin prekär. Am 29. Juli verzeichnet das Land 15841 Ansteckungen. Die Pandemie hat auch Auswirkungen auf die wirtschaftliche Lage.

Die COVID-19-Infektionen in El Salvador nehmen weiter zu. El Salvador gehört inzwischen zum Land, mit dem höchsten Anteil an Todesfälle von sogenannten «first line defenders» – also beim Pflegepersonal, bei Ärztinnen und Ärzten sowie Polizistinnen und Polizisten. Dieser Anteil steht in Relation zur Gesamtzahl der Todesfälle. Auch wirtschaftlich setzt die Pandemie dem Land zu. El Salvador ist heute zu 90 Prozent verschuldet und wird voraussichtlich das mittelamerikanische Land mit der höchsten wirtschaftlichen Rezession sein.

15.06.2020

Anhaltende Ungewissheit

Nach dem Tropensturm Amanda befinden sich immer noch etwa 10 000 Menschen in Notunterkünften. Das Bildungsministerium hat noch nicht mitgeteilt, ob und wann der Präsenzunterricht wieder beginnen wird.

Der Präsenzunterricht in El Salvador bleibt unterbrochen. Wann Schülerinnen und Schüler wieder in die Schule dürfen, ist ungewiss. In Zusammenarbeit mit der lokalen Partnerorganisation Glasswing leistet die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi akademische Unterstützung durch WhatsApp-Gruppen. Auch die Eltern erhalten durch die Schulen Unterstützung für den Heimunterricht ihrer Kinder. Nebst Hilfe im Bildungsbereich wird auch humanitäre Hilfe geleistet. Nahrungsmittel und Hygieneprodukte werden an die vom Tropensturm Amanda betroffenen Schulkinder geliefert.

Damit wirtschaftliche Aktivitäten wieder aufgenommen werden können, wurden diverse Lockerungsmassnahmen nach der Corona-Quarantäne ausgearbeitet. Die Lockerungen finden in fünf Phasen statt und beginnen am 16. Juni. Eine Phase dauert 21 Tage.

02.06.2020

Tropensturm löst Notstand aus

Aufgrund des Tropensturms Amanda, der in El Salvador riesige Überschwemmungen, Erdrutsche und Todesopfer verursacht hat, wurde ein zweiter nationaler Notstand ausgerufen. Der Heimunterricht wurde wegen dem Notfall für eine Woche unterbrochen.

Der erste Pazifik-Tropensturm der Saison hat in El Salvador zu schweren Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Mindestens 14 Menschen sind ums Leben gekommen.

11.05.2020

Unter Beobachtung

Die Regierung von El Salvador greift im Kampf gegen die Corona-Epidemie rigide durch. Bürgerinnen und Bürger sowie internationale Organisationen werfen dem Staat Menschenrechtsverletzungen vor.

El Salvador zählt 784 bestätigte Corona-Fälle. Die Regierung versucht die Ausbreitung des Virus' mit einer vollständigen Abriegelung einzudämmen und schränkt die Rechte der Bürgerinnen und Bürger massiv ein. Die Wirtschaft des Landes ist heruntergefahren, der öffentliche Verkehr bis am 22. Mai ausgesetzt. «El Salvador steht aufgrund der Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit der Epidemie derzeit unter internationaler Beobachtung», sagt Florencia Garcia, Länderverantwortliche der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi.

Das Erziehungsministerium befindet sich in der zweiten Phase des Notfallplans. Im Mittelpunkt steht die Ausbildung von Lehrpersonen in virtuellen Modalitäten. 29000 Lehrerinnen und Lehrer – also knapp 65 Prozent aller Lehrkräfte – nehmen daran teil. Laut Florencia Garcia würden 14000 Lehrpersonen zusätzliche Unterstützung in Form von weiterführenden Ausbildungen benötigen. «85 Prozent von ihnen kommt aus ländlichen Gebieten und besitzt keinen Computer.» Parallel dazu will das Bildungsministerium weitere Modalitäten für den Heimunterricht festlegen, z.B. Unterricht am Fernsehen oder mittels Radioprogrammen. «In El Salvador haben 56 Prozent der Haushalte mit Kindern unter 18 Jahren nur Zugang zu Fernsehen und Radio», so Florencia Garcia. Das sei in der momentanen Situation eine grosse Herausforderung.

04.05.2020

Mit Webinaren und Kurzvideos

Die lokalen Partnerorganisationen der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi in El Salvador sind daran, Webinare und Videos zu entwickeln, um die Kinder und Jugendlichen sowie die Lehrpersonen der Projektschulen beim Heimunterricht zu unterstützen.

Mit wissenschaftlichen Webinaren und Kurzvideos für Facebook und WhatsApp antwortet die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi zusammen mit der lokalen Partnerorganisation Glasswing auf die Herausforderungen der Corona-Krise. «Die Onlineangebote, die derzeit in Entwicklung sind, sollen Kinder von der ersten bis zur sechsten Klasse beim Lernen unterstützen», erzählt die Länderverantwortliche Florencia Garcia. Im Projekt «mit partizipativen Unterrichtsmethoden schulische Erfolge feiern» in der Provinz Morazán fokussieren die Webinare und Videos auf die Sprache. So soll speziell das Lesen und Schreiben gefördert werden. Im dritten Projekt des Landes, das inklusive und qualitativ hochwertige Bildung in Chalatenango's abgelegene Schulen bringt, hat die Partneruniversität die virtuellen Lehrerausbildungen fortgesetzt. «Das Länderbüro hat zudem mit dem Bildungsministerium die Möglichkeit erörtert, Leitfäden für den Heimunterricht im Radioformat zu entwickeln», sagt Florencia Garcia. So sollen auch all jene Kinder erreicht werden, die keinen Internetzugang haben.

El Salvador zählte am 3. Mai 490 bestätigte Fälle. Der Hausarrest ist bis zum 16. Mai verlängert worden. Wann die Schulen wieder geöffnet werden sollen, ist noch ungewiss. In der Bevölkerung macht sich laut der Länderverantwortlichen Empörung darüber breit, wie die Regierung in dieser Notsituation mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Landes umgeht. Die harten Massnahmen haben laut der Zeitung Elfaro dazu geführt, dass Tausende von Menschen unter dem Vorwurf der Verletzung der Quarantäne verhaftet und an Orte gebracht wurden, wo ein Einhalten der notwendigen Massnahmen wie physische Distanz oder Hygienemassnahmen nicht umsetzbar seien.

27.04.2020

Denkfabrik und Universitäten spannen zusammen

In El Salvador hat sich die Denkfabrik FUSADES der Aufgabe angenommen, eine nationale Katastrophe zu verhindern und zur Milderung der Notlage beizutragen. In ihrem ersten Bulletin skizziert sie verschiedene Szenarien.

FUSADES, eine salvadorianische Stiftung für wirtschaftliche und soziale Entwicklung, ist nach eigenen Angaben ein unabhängiges Zentrum des Denkens und der Entwicklung, das dem Fortschritt und dem Wohlergehen aller Salvadorianerinnen verpflichtet ist. Zusammen mit 3 Universitäten hat die Denkfabrik ein Observatorium für den COVID19-Notstand ins Leben gerufen und ein erstes Bulletin veröffentlicht.

Darin beschäftigen sie sich – einen Monat nach dem Patient Null in El Salvador (18. März) – mit verschiedenen Szenarien hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung der Fallzahlen. So rechnen die Forschenden beispielsweise damit, dass der Höhepunkt der Pandemie in El Salvador zwischen der letzten Aprilwoche und der ersten Maiwochen sein wird. Weitere Themen in diesem Zusammenhang sind die verfügbaren Betten auf den Intensivstationen und die Qualität der Pflegedienste. In ihrem ersten Bulletin betont FUSADES die Notwendigkeit, die Wirksamkeit der gegenwärtigen Strategie zu den geringsten Kosten zu maximieren. Konkret bedeutete dies, sich auf die Bewältigung der potenziellen Flut von Krankenhauseinweisungen zu konzentrieren und aggressiver bei der Unterbrechung der Übertragungskette zu sein. Weiter ruft die Fachgruppe dazu auf, die Ressourcen im öffentlichen und privaten Sektor zu bündeln, um die Kapazitäten im Gesundheitssystem rasch ausbauen zu können.

21.04.2020

Internetzugang und nationale Strategie fehlen

In El Salvador hemmen verschiedene Faktoren den Erfolg des Heimunterrichts: Vielerorts gibt es keinen Zugang zum Internet; es fehlen die Kompetenzen, die Lehrpläne auf den Unterricht zuhause anzupassen und Eltern bekunden Mühe, die angeordneten Aktivitäten zu unterstützen.

Das Bildungsministerium will in den nächsten Monaten Lehrpersonen im Einsatz von digitalen Werkzeugen sowie in der Anpassung von Lehrplänen ausbilden. «Für Kinder in ländlichen Regionen gibt es bis jetzt aber noch keine Strategie», warnt Florencia Garcia, Länderverantwortliche der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi. Mögliche Lösungen diskutiere das Länderbüro darum derzeit mit UNICEF und dem Lehrplandirektor des Bildungsministeriums. «Wir prüfen ein mögliches Notfallprojekt, welches darin besteht, für diejenigen Kinder, die keinen Zugang zum Internet haben, die Leitfäden für den Heimunterricht ins Radioformat zu übersetzen.»

In den Projekten der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi versuchen die Partnerorganisationen die Lehrpersonen sowie auch die Schülerinnen und Schüler über Facebook-Fanseiten oder WhatsApp-Gruppen so gut es geht zu unterstützen. Aber auch hier bleiben fehlende Internetzugänge oder fehlende Anwenderkenntnisse eine Herausforderung.

15.04.2020

Quarantäne verlängert

Die Regierung von El Salvador hat die landesweite Quarantäne bis zum 15. Mai verlängert. Das Bildungsministerium hat die zweite Phase des Heimunterrichts angekündigt.

In der ersten Phase, die am 14. April endete, hatten SchuldirektorInnen und Lehrkräfte mit Unterstützung der Eltern Handbücher erstellt, um den Ausbildungsprozess der Schülerinnen und Schüler aufrechtzuerhalten. Gemäss dem offiziellen Schreiben der Regierung geht es in der zweiten Phase darum, verschiedene Plattformen in den Fernunterricht zu integrieren, um so die Kontinuität sicherzustellen. Den Schülerinnen und Schülern werden weiterhin Unterrichtsmaterialien und Anleitungen zur Verfügung gestellt, die auf den verschiedenen Plattformen ausgetauscht werden. Am 15. Mai tritt dann die dritte Phase in Kraft; die Digitalisierung der Bildung. In dieser Phase werden die Lehrerinnen und Lehrer vom Bildungsministerium in der Nutzung von Google Classroom geschult, um über ein Werkzeug zu verfügen, um die Entwicklung ihrer Schülerinnen und Schüler persönlich oder virtuell zu unterstützen.

El Salvador zählt bisher 137 Corona-Fälle. Sämtliche bisherigen Massnahmen hat die Regierung hinter verschlossenen Türen und mit geringer Beteiligung anderer Sektoren beschlossen. Darum würden laut Florencia Garcia, Länderverantwortlichen der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi, vermehrt Stimmen laut, welche multidisziplinäre und sektorübergreifende Gespräche zur Erörterung der wirtschaftlichen und gesundheitlichen Massnahmen und Folgen forderten.

07.04.2020

E-Learning bis zur 11. Klasse steht bereit

Familien aus armen Verhältnissen kämpfen noch immer mit den Auswirkungen des Coronavirus'. Unterstützungsleistungen werden deshalb fortgesetzt. Ausserdem wurde in Sachen E-Learning ein grosser Schritt nach vorne gemacht.

Die in El Salvador herrschende obligatorische Quarantäne wird voraussichtlich bis zum 30. April verlängert.  .  Eine nationale Debatte zwischen der Regierung und dem privaten Sektor über die Eindämmung der Gesundheits- und Wirtschaftskrise ist im Gange. Die Regierung setzt die Bereitstellung der 300-Dollar-Subvention an jene arme Familien fort, die am meisten von den Quarantänemassnahmen betroffen sind. Denn gerade Familien aus ärmeren Verhältnissen leiden stark unter dem Rückgang der Arbeit und können ihre Familien nur mit Mühe und Not ernähren.

Im Bereich Bildung hat sich etwas getan: Das Bildungsministerium hat nun eine Webseite, auf der SchülerInnenleitfäden für die Klassen 1 bis 11 zu den vier Grundfächern (Sprache, Mathematik, Naturwissenschaften und Sozialkunde) zu finden sind. Sie haben auch ein Call-Center eingerichtet, wo Eltern und Lernende Auskunft auf ihre Fragen erhalten.  In ländlichen Gebieten, in denen es kein Internet gibt, haben die Lehrpersonen die Leitfäden in gedruckter Form für drei Wochen Heimunterricht verteilt. Die Lehrpersonen erhalten vom Bildungsministerium eine Ausbildung über pädagogische Instrumente und Heimunterrichtsstrategien. 

Herausforderungen innerhalb des Systems:

  • Kommunikation mit Eltern und Kindern ohne Internetzugang
  • Pädagogische Unterstützung für Lehrer
  • Psychosoziale Unterstützung für Lernende
  • Vorbereitung auf die Rückkehr in den Unterricht: Evaluierungen und Anpassung des Lehrplans

Inzwischen wurden in El Salvador insgesamt 69 Krankheits- und drei Todesfälle gemeldet. Zwei Personen sind bereits wieder auf dem Weg der Genesung.

31.03.2020

Stockender Informationsfluss in El Salvador

Mangelnde Kommunikation der Regierung und die zunehmende Besorgnis der Bevölkerung führen zu Unruhen in El Salvador. Es kommt zu Missachtungen der Quarantäne und der Mindestabstände, da die Bürgerinnen und Bürger auf der Suche nach Informationen ihre Isolation verlassen.

In El Salvador herrschen momentan angespannte Verhältnisse. Die vollständige Ausganssperre ist noch immer aktiv und die gesetzgebende Versammlung hat den nationalen Ausnahmezustand um zwei Wochen verlängert. Dieser Ausnahmezustand beinhaltet, dass einige verfassungsmässigen Rechte wiederrufen wurden. «Zwischen dem privaten Sektor und den Unternehmen ist eine Spannung zu spüren, denn die Unternehmen sind weiterhin verpflichtet, Lohnzahlungen zu tätigen. Jedoch ist noch keine Ankündigung einer finanziellen Unterstützung seitens der Regierung an die Unternehmen bekannt gegeben worden», berichtet unsere Länderverantwortliche Florencia Garcia. Die Regierung kündigte lediglich einen Zuschuss von 300 Dollar pro Familie für viele Arbeiterinnen und Arbeiter an. Fehlende Kommunikation und eine unzureichende Vorbereitung seitens der Regierung führten zu Missachtungen der Quarantäne. «Viele versuchen auf einem anderen Weg an Informationen zu kommen. Es interessiert sie, wie sie nun das Geld einfordern können.» Man halte sich nicht mehr an den vorgeschriebenen Mindestabstand zwischen Personen. Unruhen führen zudem zu einem erhöhten Einsatz von Polizeikräften. Ab dieser, der dritten Woche des Hausunterrichts berichten einige der Lehrpersonen von Schwierigkeiten. Es gelingt nicht immer den Kindern Hausaufgaben zu zusenden und sie am Ende der Woche wieder abzuholen. Viele Eltern sind ausserdem nicht mit der Arbeit der Kinder in der Schule vertraut oder verfügen nicht über das Bildungsniveau, um sie zu Hause zu unterstützen. «Eine Zunahme der häuslichen Gewalt könnte ebenfalls eine schwerwiegende Folge der Quarantäne sein.», befürchtet Florencia Garcia. Inzwischen wurden in El Salvador insgesamt 30 Krankheits- und keine Todesfälle gemeldet.

24.03.2020

Tücken des Heimunterrichts

Seit vergangenen Mittwoch ist es amtlich: El Salvador hat einen ersten bestätigten Corona-Fall. Seither gilt allgemeine Quarantäne. Bereits jetzt zeichnet sich ab, was die Schulschliessungen für Folgen haben werden.

Seit Mittwoch werden Kinder und Jugendliche zuhause unterrichtet. Sämtliche Aktivitäten an den Projektschulen der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi sind abgesagt. Laut Florencia Garcia sei man immer noch dran, gemeinsam mit den Projektpartnern Notfallpläne auszuarbeiten. Was sich laut der Länderverantwortlichen bereits in der jetzigen Phase abzeichne, seien die Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Heimunterrichtes in den ländlichen Regionen. «Dort gibt es oft keinen Zugang zum Internet. Das bedeutet, dass Kinder auf dem Land von einer qualitativ hochwertigen Bildung stärker ausgeschlossen sind.» Dieses Phänomen könne mit anhaltender Situation noch ausgeprägter werden, glaubt Florencia Garcia. Mögliche Folgen: Steigende Schulabbruchquoten, Lerninhalte können nicht eingehalten werden, zunehmende Verzögerungen im Lehrplan. Darum müsse eine Frage im Notfallplan der Partnerorganisationen mit hoher Priorität angegangen werden: Mit welchen Aktivitäten können wir Lehrerinnen und Lehrer darin unterstützen, die Lehrpläne für den Heimunterricht anzupassen?

19.03.2020

Antizipieren und vorausplanen

In El Salvador ist der Unterricht wie in vielen anderen Ländern abgesagt. Unsere Länderverantwortliche Florencia Garcia ist zusammen mit ihrem Team und den Partnerorganisationen daran, die Folgen für die Projekte zu eruieren und einen Notfallplan auszuarbeiten.

Offiziell gibt es in El Salvador noch keine bestätigten Corona-Fälle. «Man geht aber davon aus, dass sich das Virus bereits im Land befindet und einfach noch unentdeckt geblieben ist», sagt Florencia Garcia. Was jedoch schon konkret spürbar ist, sind die staatlich verordneten Schulschliessungen. Gemäss UNESCO sind 1'414'326 Kinder und Jugendliche davon betroffen. Seit letzter Woche sind die Bildungsstätten geschlossen, Schülerinnen und Schüler haben von ihren Lehrpersonen Hausaufgaben erhalten. Die Auswirkungen auf die Projekte würden in diesen Tagen evaluiert. «Die Projektpartner entwickeln einen Notfallplan und arbeiten mit den Lehrerinnen und Lehrern zusammen.» Sobald sich die Dinge wieder normalisieren, müssen laut Florencia Garcia neue Pläne zur Fortsetzung der Lehrerausbildung und zu den Aktivitäten in den Projektschulen erstellt und vom Bildungsministerium genehmigt werden. «Wahrscheinlich wird es eine Verzögerung bei den Projektaktivitäten geben, einige müssen vielleicht ganz abgesagt werden.»

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