Keine Besserung in Sicht

Wie das Coronavirus unsere Arbeit in Guatemala beeinflusst 22.06.2020 - 16:49 | Christian Possa

Noch immer steigen die Fallzahlen in Guatemala. Aktuell zählt das Land 12755 Fälle. Bereits 514 Menschen sind gestorben.

Die Lage in Guatemala ist angespannt. Die Fallzahlen liegen hoch, täglich kommen fast 600 Fälle dazu. Guatemalas Präsident Alejandro Giammattei hat darauf reagiert und kurzer Hand den Gesundheitsminister ausgetauscht. Eine offizielle Begründung für seine Aktion gibt es nicht.

Das Coronavirus schränkt auch die Weiterbildung ein. Denn Studierenden mit Hochschulabschluss bleibt ein Praktikum verwehrt.

08.06.2020

Gesundheitssystem stösst an seine Grenzen

In Guatemala sind die Fallzahlen auf 6792 angestiegen. Das Gesundheitssystem ist langsam aber sicher überlastet. Für die Bevölkerung bedeutet dies in vieler Hinsicht lange Wartezeiten und Verzögerungen.

Als Beispiel nennt Marie Dermont, Länderverantwortliche der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi, die Testverfahren: «Hat eine Person Covid, muss sie drei negative Tests abwarten, bevor sie nach Hause zurückkehren kann. Kranke müssen in rudimentären Quarantäneeinrichtungen etwas zwei Monate warten.» Erhebliche Verzögerungen gebe es auch bei der Übermittlung der Testergebnisse. Die beiden Tropenstürme Amanda und Cristóbal, die vor einer Woche über Guatemala fegten, verschärften die Situation im Land zusätzlich. Laut Medienberichten sind eine halbe Million Menschen betroffen. Die stärksten traf es die Departements Jutiapa, Jalapa, Retalhuleu, Huehuetenango, San Marcos, Alta Verapaz und Peten.

25.05.2020

Fallzahlen wachsen weiter

Erneut hat sich die Anzahl der Corona-Fälle in Guatemala innert Wochenfrist fast verdoppelt und liegt nun bei 3054. Aus diesem Grund verhängte der guatemaltekische Präsident am vergangenen Wochenende eine zweitägige Abriegelung.

«Nur kleine Lebensmittelgeschäfte durften zu Fuss besucht werden», berichtet Marie Dermont, Länderverantwortliche der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi. Dies soll den Ansteckungsprozess verlangsamen. Ausserdem wurden die Quarantänemassnahmen um eine Woche verlängert. Das bedeutet, dass Schulen geschlossen bleiben, weiterhin im Homeoffice gearbeitet wird und die öffentlichen Verkehrsmittel nicht fahren. Das Tragen von Gesichtsmasken ist obligatorisch.

Hilfe für Kinder im Bezirk Quiché

Kinder erhalten in unserem Projekt mit der Partnerorganisation APPEDIBIMI Unterrichtshilfe in Form von Radioprogrammen. Ausserdem finden für 150 gefährdete Kinder telefonische Lesesitzungen statt, um sie besonders zu unterstützen. «Es ist erfreulich, dass bereits die zweiten Arbeitsunterlagen für Heimunterricht ausgeliefert worden sind», berichtet Marie Dermont. Konkret handelt es sich um Lernleitfäden mit Aktivitäten in den Bereichen Kommunikation, Mathematik und Staatskunde.

18.05.2020

Fallzahlen wachsen weiter

In Guatemala hat sich Anzahl der Corona-Fälle innert Wochenfrist fast verdoppelt und liegt nun bei 1763. Die Regierung hat darauf mit einer vollständigen Abriegelung für die laufende Woche reagiert.

«Dieser Entscheid führte zu Ausschreitungen von Bauern, die ihre Produkte nicht verkaufen können», berichtet Marie Dermont, Länderverantwortliche der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi. Supermärkte seien nur noch drei Tage pro Woche geöffnet, der Zugang zu kleinen Lebensmittelgeschäften nur zu Fuss erlaubt. Die bereits bestehenden Massnahmen (Schulen geschlossen, Homeoffice, öffentliche Verkehrsmittel ausgesetzt) werden um eine weitere Woche verlängert.

Offen für Anliegen der NGO

Erfreulich sei, so Marie Dermont, dass das Bildungsministerium letzte Woche die Lieferung von Selbstlern-Leitfäden für die abgelegenen Gebiete organisiert habe. «Und es zeigt sich offen, auf Bedürfnisse der NGOs einzugehen, beispielsweise wenn es darum geht, Lerninhalte besser aufeinander abzustimmen.» In zwei Treffen mit dem Bildungsministerium hatte die lokale Partnerorganisation PRODESSA Wege gesucht, die Themen der Radiosendungen mit den Inhalten der Lernleitfäden für den Heimunterricht zu verknüpfen und dabei die verschiedenen Maya-Sprachen des Landes zu berücksichtigen.

Im Verwaltungsbezirk Quiché, in dem unsere Partnerorganisation APPEDIBIMI operativ tätig ist, sind die ersten Arbeitsunterlagen für den Heimunterricht ausgeliefert worden. Konkret geht es um Lernleitfäden für die sechs Grundschulklassen mit Aktivitäten in den Bereichen Kommunikation, Mathematik und Staatskunde. «Unsere Projektpartner haben zudem telefonische Unterrichtseinheiten mit 135 besonders gefährdeten Kindern abgehalten», so Marie Dermont.

11.05.2020

So will Regierung Kinder in ländlichen Regionen erreichen

Das Bildungsministerium hat seine Strategie für den Heimunterricht in ländlichen Gebieten präsentiert. Es setzt auf gedruckte Lernleitfäden sowie Lokalradios.

Die Regierung hat den Kooperationsorganisationen des Bildungsministeriums die Heimunterrichtsstrategie für die ländlichen Gebiete vorgestellt. «Für alle Schülerinnen und Schüler der betroffenen Regionen sollen Lernleitfäden gedruckt und an die Bildungsverantwortlichen der jeweiligen Departemente verschickt werden», erklärt Marie Dermont, Länderverantwortliche der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi. Zusätzlich würden Radiosendungen via Gemeinschaftsradios ausgestrahlt. Der vom Bildungsministerium präsentierte Ansatz weist jedoch gleich mehrere Schwachstellen auf. Einerseits gebe es keine Garantie, dass Mittel für den Druck der Leitfäden bereitgestellt würden. «Andererseits werden weder die Eltern orientiert, noch die Rollen der Lehrerinnen und Lehrer klar definiert.» Eine weitere Lücke in der Strategie ist laut Marie Dermont der Fakt, dass das Radioprogramm und die Lernleitfäden nicht aufeinander abgestimmt sind.

Darum sei es in der kommenden Zeit umso wichtiger, die Umsetzung der Strategie für die ländlichen Gebiete zu überwachen und neue Aktionen aufzugleisen, um die Familien nicht mit unterschiedlichen Instruktionen für den Heimunterricht zu belasten. Aus den Projektschulen arbeiten mittlerweile mehr Lehrerinnen und Lehrer mit den lokalen Partnerorganisationen der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi zusammen. «Und dies obwohl ihre Rolle in dieser Krise vom Bildungsministerium nicht klar definiert wurde», betont Marie Dermont. Bei den Eltern seien die Lernleitfäden, welche die Partnerorganisationen verteilten, nicht nur auf Wohlwollen gestossen. Die Länderverantwortliche hat aber Verständnis für die teils widersprüchlichen Reaktionen. «Diejenigen Eltern, die auf der Suche nach Einkommen sind, haben schlicht und einfach keine Zeit für den Unterricht zuhause.»

05.05.2020

Marginalisierte bleiben aussen vor

Guatemalas Bildungsministerium präsentierte diese Woche seine virtuelle Plattform fürs Selbststudium. Bei der Strategie für die ruralen Gebiete sind immer noch keine Fortschritte zu verzeichnen.

Anfang Woche hat das Bildungsministerium seine Lernplattform für den Heimunterricht vorgestellt. Marie Dermont, Länderverantwortliche der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi, bemängelt, dass trotz Beiträge der Stiftung und anderer Partner für die abgelegenen Regionen im Land immer noch keine Strategie für den Heimunterricht bestehe. Seit dem Lockdown sind die Kinder in diesen Gebieten vom Bildungssystem abgekoppelt. Der Ausnahmezustand ist in Guatemala bis zum 6. Juni verlängert worden. Die Quarantänemassnahmen (Schulen geschlossen, Homeoffice, öffentliche Verkehrsmittel geschlossen usw.) werden von der Regierung jeweils wöchentlich verlängert.

Lichtblicke in dieser herausfordernden Situation sind für Marie Dermont die lokalen Partnerorganisationen der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi. «Unsere Partner sind sehr aktiv, wenn es darum geht, Schülerinnen und Schülern sowie ihren Familien in ländlichen Gebieten Unterstützung beim Heimunterricht zu bieten.» So entwickle die lokale NGO Fe y Alegría beispielsweise Lernleitfäden für diejenigen Mütter und Väter, die ihre Kinder beim Lernen zuhause betreuen. Appedebimi, eine weitere Partnerorganisation, führt mit besonders gefährdeten Kindern telefonisch Lesesequenzen durch. Marie Dermont sagt, dass die Situation insbesondere auch für die Lehrpersonen nicht einfach sei. «Es gibt seitens des Bildungsministeriums keine klaren Angaben zur Rolle der Lehrkräfte in dieser Situation.»

27.04.2020

Regierung fokussiert auf Krankenversicherung

Diese Woche konzentrierte die Regierung ihre Arbeit auf ein Krankversicherungsprogramm, von welchem 2,4 Millionen Schülerinnen und Schüler profitieren sollen. Punkto Heimunterricht in ländlichen Gebieten wurden keine Fortschritte vermeldet.

Das Krankenversicherungsprogramm der Regierung von Guatemala bietet laut unserer Länderverantwortlichen Marie Dermont verschiedene Vorteile: «Alle häufigen oder unfallbedingten Krankheiten sind während eines ganzen Jahres gedeckt und der Zugang zu Ärzten rund um die Uhr garantiert.» Zudem decke das Programm Notfälle im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie mit bis zu 300 Quetzal monatlich (knapp 40 Franken). Insgesamt sollen 2,4 Millionen Schülerinnen und Schüler in den Genuss dieser Krankenversicherung kommen.

Was den Heimunterricht in den ländlichen Gebieten betrifft, welcher sich aufgrund der schlechten technischen Infrastruktur als sehr herausfordernd gestaltet, gibt es laut Marie Dermont keine Fortschritte zu verzeichnen. «Die Regierung hat diese Woche keine Folgemassnahmen in ihrer Strategie zum Heimunterricht vorgestellt.» Weiter fortgesetzt hat die Landesregierung hingegen die Auslieferung von Lebensmittelpaketen an Familien in extremer Armut sowie die finanzielle Unterstützung von informellen Händlern auf den Märkten.

21.04.2020

Schulschliessungen bis Ende Jahr wahrscheinlich

In Guatemala zeichnet sich ab, dass Schulen bis Ende 2020 geschlossen bleiben werden. Die Regierung hat die Quarantäne bis Ende April verlängert, das Tragen von Gesichtsmasken ist mittlerweile obligatorisch.

Laut Marie Dermont, der Länderverantwortlichen der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi, verfüge die Regierung mittlerweile über eine konsolidierte Strategie für die städtischen Gebiete, nicht jedoch für die ländlichen. «Wir unterstützen darum weiterhin die Bemühungen des Bildungsministeriums, den Heimunterricht in ländlichen Gebieten über lokale Community-Radios aufzugleisen.» Da davon auszugehen ist, dass die Schulen bis Ende Jahr geschlossen bleiben, ist damit zu rechnen, dass viele Kinder in diesem Jahr nicht die erwarteten Kompetenzen entwickeln können. «Sollte dieses Szenario wirklich eintreten, ist es sehr wichtig, das Bildungsministerium mit einem Vorschlag für einen qualitativ hochwertigen Fernunterricht in unseren Projektregionen zu unterstützen», betont Marie Dermont. Ebenfalls sei es wichtig, den Lebensunterhalt der Familien während der Coronavirus-Krise im Auge zu behalten.

In unseren Projekten laufen die Bemühungen in verschiedene Richtungen. In der Ixil-Region haben telefonische Lese-Sessions mit 180 gefährdeten Kindern stattgefunden. Die Bildungsverantwortliche der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi hat einen mehrteiligen Online-Workshop für Lehrpersonen organisiert. In Chiquimula hat unsere Partnerorganisation Fé y Alegría Radiospots realisiert, welche Kinder mit Leitfäden beim selbständigen Lernen unterstützen.

14.04.2020

Fernunterricht mit Gemeinderadios

Um auch die abgelegenen Regionen des Landes mit dem Heimunterricht zu erreichen, prüft das Bildungsministerium Guatemalas zusätzlich zum nationalen Fernseh- und Radioprogramm eine Zusammenarbeit mit den Gemeinderadios.

«Wir unterstützen das Bildungsministerium bei seiner Langzeit-Homeschooling-Strategie und stellen entsprechend Listen mit Gemeinderadios zur Verfügung», sagt Marie Dermont, Länderverantwortliche der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi. Zusätzlich zu den ausgearbeiteten Leitfäden für den Heimunterricht, dem Fernseh- und dem nationalen Radioprogramm, habe das Bildungsministerium eine Vereinbarung mit dem Verband der Gemeinderadios unterzeichnet. Mit dieser Massnahme sollen mehr Gemeinden im ländlichen Raum erreicht werden. Bei der Kartierung der Community-Radios sind die drei Projektpartner der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi stark involviert.

Die Partnerorganisationen setzen laut Marie Dermont derzeit ihre Strategien für den Heimunterricht um und organisieren sich selbst, um die Ausbildung von Lehrern und Schuldirektoren online fortzusetzen. Das Länderbüro unterstütze sie dabei beispielsweise mit Schulungen zu Google Classroom. Laut inoffiziellen Quellen aus dem Bildungsministerium sei es möglich, dass die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr nicht mehr in die Schule zurückkehrten. «Falls dieses Szenario eintritt, wird dies eine Neuausrichtung der Projektaktivitäten erfordern», so Marie Dermont. Der Fokus müsse dann auf der Unterstützung des Heimunterrichts in ländlichen Gebieten liegen mit Leitfäden zum Selbstlernen und Radioprogrammen für Kinder.

31.03.2020

Fernsehen gegen die Bildungslücke

Der Präsident von Guatemala schnürt Hilfspakete für bedürftige Familien. Ausserdem wurde in Sachen Heimunterricht ein grosser Schritt nach vorne gemacht.

In Guatemala sind nun insgesamt 36 Personen am Coronavirus erkrankt, davon ist bislang eine Person gestorben. Die Quarantäne, das heisst die Schliessung der Schulen, Verkehrsmittel und den Umstieg auf Homeoffice, wie auch die Ausganssperre wurden bis zum 12. April verlängert.

Der Präsident von Guatemala reagiert auf die Krise, indem er für 200'000 Familien, die in extremer Armut leben, Lebensmittelpakete zur Verfügung stellt. Ausserdem erhalten 250'000 Familien einen Zuschuss von 150 USD pro Monat.

«Das Ministerium für Bildung verbessert seine Strategie für den Heimunterricht», berichtet unsere Länderverantwortliche Marie Dermont. Die ersten Leitfäden wurden für alle Grundschulklassen ausgearbeitet. Im TV-Kanal «Canal 13» wird morgens ein Fernsehprogramm für die Grundschule und nachmittags für die Sekundarschule gestartet. Diese Strategie erreicht jedoch nur Kinder aus städtischen Gebieten, nicht aber aus ländlichen Gebieten. Ländliche Gebiete haben meist keinen Zugang zu Internet oder Fernsehen. Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen bieten wir Unterstützung bei der Digitalisierung des Heimunterrichts und der Lehrerausbildung.

24.03.2020

Homeschooling national koordiniert

Die guatemaltekische Regierung reagiert mit einem eigenen Programm auf die Herausforderungen des Heimunterrichts. Seit Montag wird auf verschiedenen Kanälen (Radio, Fernsehen, Zeitungen) ein Hausschulprogramm ausgestrahlt.

Gestern hat das Bildungsministerium publik gemacht, dass es das Lernen in den eigenen vier Wänden unterstützen will. Dazu soll landesweit ein Programm im Fernsehen und im Radio ausgestrahlt sowie in Printmedien publiziert werden. Dieses soll es den Schülerinnen und Schüler zuhause ermöglichen, mit dem Lernen fortzufahren. Das Programm beinhaltet Leitfäden mit einzelnen pädagogischen Einheiten für Schülerinnen und Schüler im Vorschul- und Grundschulbereich sowie für Studierende der Grund- und Sekundarstufe. Das staatliche Bildungsprogramm konzentriert sich auf die Entwicklung von Kompetenzen in den Bereichen Mathematik, Kommunikation und Sprache sowie im soziokulturellen Kontext des Landes. Die Informationen sind laut Bildungsministerium so aufgebaut, dass Kinder und Jugendliche mit der Unterstützung ihrer Eltern oder Erziehungsberechtigten ihr Wissen vertiefen und neue Erkenntnisse erwerben können.

Link offizielle Seite Mineduc: http://www.mineduc.gob.gt/portal/index.asp

19.03.2020

Am Schreibtisch statt im Feld

Marie Dermont, Länderverantwortliche der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi in Guatemala, rechnet damit, dass sich die Projektaktivitäten bei der momentanen Lage um drei bis vier Wochen verzögern werden.

«Wie stark man die Auswirkungen in den Projekten spüren wird, hängt sehr davon ab, wie lange der Ausnahmezustand und die Massnahmen der Regierung andauern werden», sagt Marie Dermont. Fest steht, dass unsere drei Projekte gleichermassen betroffen sein werden. Die Landesregierung hat für einen Zeitraum von 21 Tagen verschiedene Massnahmen angeordnet. Dazu zählen beispielsweise die Schliessung der Grenzen, angeordnetes Home-Office, die Schliessung der öffentlichen Verkehrsmittel oder auch die Schliessung von Schulen, Universitäten und Handelszentren. «Wir priorisieren im Moment die Schreibtischaktivitäten mit unseren Partnerorganisationen, um in dieser Zeit trotzdem ein wenig vorankommen zu können.» Gemäss aktuellen Zahlen von UNESCO sind von den Schulschliessungen landesweit 4'192'944 Kinder und Jugendliche betroffen.

In Guatemala sind sechs Corona-Fälle bekannt, rund 200 Personen befinden sich in Isolation. Marie Dermont sagt, dass sie insgesamt gut zurechtkomme. «Es ist einfach ein wenig anstrengend, sicherzustellen, dass das ganze Umfeld – Familie, Mitarbeitende und Partner – geschützt ist.»

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