Der Ausnahmezustand hat vorerst ein Ende

Wie das Coronavirus unsere Arbeit in Moldawien beeinflusst 20.05.2020 - 15:35 | Christian Possa

Schulen und Kindergärten bleiben in Moldawien bis Ende dieses Semesters noch geschlossen. Der Ausnahmezustand wurde jedoch vorerst auf Eis gelegt. Die ausserordentliche Kommission für Gesundheit behält die Situation momentan im Auge, um allfällig darauf reagieren zu können.

Laut den aktuellsten Zahlen aus Moldawien haben sich bis zum 18. Mai 6'060 Personen mit dem Virus infiziert. Davon sind 387 Kinder.

Der Ausnahmezustand endete am 15. Mai 2020. Einige Massnahmen sind jedoch nach wie vor in Kraft. Die Grenzen des Landes sowie der Flugverkehr bleiben ebenfalls noch bis zum 30. Juni 2020 geschlossen. Die nationale ausserordentliche Kommission für öffentliche Gesundheit hat aber entschieden, dass der Ausnahmezustand bis zum 30. Juni erneut eingeführt und verlängert werden könne. Dies aber nur, falls die Kommission dies für nötig erachte.

Die öffentlichen Schulen, Kindergärten und Universitäten bleiben bis zum 1. September 2020 geschlossen. Der Online-Unterricht dauert noch bis zum 31. Mai. Die Regierung verabschiedete den Gesetzesentwurf über die Annullierung der nationalen Abschlussprüfungen für Gymnasien und Lyzeen für das Frühjahr 2020. Dieser Gesetzesentwurf wird dem Parlament nächste Woche zur endgültigen Verabschiedung vorgelegt. Alle Kindergarten- und Schulkinder sowie die College- und Universitätsstudenten werden ab September wieder den regulären Unterricht besuchen.

Als Reaktion auf die Corona-Krise beschafften Mitarbeiter der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi IT-Ausrüstung für 20 Partnerschulen für etwa 50 Kinder in gefährdeten Situationen. Die Partnerorganisation ProDidactica wird die IT-Ausrüstung in der Woche vom 18. bis 22. Mai beschaffen und der Partnerschulen übergeben.

11.05.2020

Beinahe ein Viertel der Infizierten ist Medizinisches Personal

In Moldawien ist der Ausnahmezustand noch immer in Kraft. Die damit einhergehenden Probleme des Online-Unterrichts bestehen ebenfalls weiterhin. An vielen Orten fehlt es an der nötigen Infrastruktur.

Am 11. Mai betrug die Gesamtzahl der mit dem Coronavirus Infizierten in Moldawien 4'927 Personen. Davon sind 1'188 Ärzte, Krankenschwestern und medizinisches Personal. Insgesamt sind 171 Personen an den Folgen des Virus gestorben.

Der Ausnahmezustand ist bis zum 15. Mai gültig und genauere Informationen werden bis Ende dieser Woche vorgelegt. Bis jetzt gibt es noch keine offiziellen Informationen über die mögliche Öffnung der Grenzen.

Alle Kindergarten- und Schulkinder sowie College- und Universitätsstudenten werden ab September wieder den regulären Unterricht besuchen. Wie bereits in den vorherigen Wochen berichtet wurde, haben Kinder aus gefährdeten Regionen Schwierigkeiten, am Online-Unterricht teilzunehmen, da sie nicht über die nötige IT-Ausrüstung verfügen und ihre Eltern nicht die Mittel haben, diese zu beschaffen. Als Reaktion auf das Coronavirus werden die Mitarbeiter der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi in Moldawien IT-Ausrüstung für 20 Partnerschulen für etwa 50 Kinder in gefährdeten Situationen beschaffen.

27.04.2020

Start des kommenden Schuljahres verschoben

In Moldawien wurde der Start des kommenden Schuljahres verschoben. Ausserdem wurde vorübergehend auf 24 Fernsehkanälen Unterrichtslektionen eingerichtet, um zu gewährleisten, dass Kinder trotz geschlossener Schulen Bildung erhalten.

Laut den aktuellsten Zahlen vom 26. April sind in Moldawien 3408 Personen am Coronavirus erkrankt und 96 Personen sind verstorben.

Wie die Regierung bekannt gegeben hat, wird der Ausnahmezustand bis zum 15. Mai verlängert. Das bedeutet, dass Schulen und öffentliche Einrichtungen weiterhin geschlossen bleiben. Wie der moldawische Präsident bekannt gegeben hat, wird das kommende Schuljahr erst im September starten. Mit der Unterstützung der Soros Moldawien Stiftung hat die Stadtverwaltung von Chisinau und das Ministerium für Bildung die Online-Bildungsplattform "educatieonline.md" sowie Video-Lektionen für alle Schülerinnen und Schüler von der ersten bis zur zwölften Klasse bereitgestellt. Diese Lektionen werden auf 24 Fernsehkanälen ausgestrahlt.

Das Verwaltungszentrum in Anenii Noi versucht Schulkindern bestmöglich bei ihren Hausaufgaben zu helfen. Der Direktor des Kinderheimes erhält Hausaufgaben von den LehrerInnen, um sie dann per E-Mail an die Kinder weiterzuleiten. Der Unterstützungslehrer und das Personal des Kinderheimes helfen den Kindern dann bei ihren Hausaufgaben. Für die Mitarbeitenden ist es jedoch eine Herausforderung die Kinder bestmöglich zu unterstützen, da sie nicht in allen Schulfächern über die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen.

Basierend auf einer Videoumfrage hat sich ergeben, dass Kinder das Online-Lernen für schwierig erachten, da sie mehr Erklärungen von ihren Lehrern benötigen, diese aber nicht umgehend erhalten. Gleichzeitig sagen die Kinder, dass sie ihre Altersgenossen, LehrerInnen und das normale Schulleben vermissen. Aufgrund der Tatsache, dass es im Vermittlungszentrum nur einen einzigen Computer gibt, dauert es sehr lange, bis die Kinder Zugang zum Computer erhalten und nach den benötigten Informationen für ihre Hausaufgaben suchen können.

22.04.2020

Für SchülerInnen wurden die Osterferien gestrichen

Das moldawische Bildungsministerium blieb letzte Woche nicht untätig. So wurde zum Beispiel eine Ferienwoche gestrichen, um die Defizite, die durch den Online-Unterricht entstehen, zu kompensieren. Auch Lehrpersonen berichten, wie es ihnen mit den neuen Unterrichtsmethoden ergeht.

Aufgrund der Anordnung der Kommission für Ausnahmesituationen ist die Quarantäne bis zum 15. Mai mit einer möglichen Verlängerung bis zum 10. Juni geplant. Die Schulen haben den Online-Unterricht ab dem 6. April wiederaufgenommen. Normalerweise haben die Schülerinnen und Schüler nach Ostern eine Woche Ferien. Allerdings wir in dieser Pandemie-Situation der Online-Unterricht ohne Unterbruch fortgesetzt, damit trotz der erschwerten Bedingungen genügend Unterrichtsstoff vermittelt werden kann.

Inzwischen hat das Bildungsministerium das Bildungsprogramm «Entdecke Moldawien» entwickelt. Das Programm bietet Videoinformationen für alle Bildungsstufen, Vorschule, Grundschule, Gymnasium und Lyzeum. Damit können Kinder mehr über Moldawien und Sehenswürdigkeiten des Landes erfahren. 

Aus Gesprächen mit den Lehrpersonen geht hervor, dass sie frustriert sind, da sie ihren Unterricht vom Klassenzimmerunterricht auf den Online-Unterricht umstellen müssen. Leider verfügen viele Lehrerinnen und Lehrer nicht über ausreichende Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit dem Internet und darüber hinaus fehlt ihnen oft die technische Ausstattung.

Kinder aus gefährdeten Familien nehmen oft nicht am Bildungsprozess teil, da sie nicht über die notwendige technische Ausrüstung verfügen. In diesem Zusammenhang entwickelte ein Team der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi ein Bedarfsanalyse-Tool und schickte es an die Projektverantwortlichen vor Ort und an Partnerschulen. Damit soll ermittelt werde, wo was fehlt, um den Unterricht gewährleisten zu können.

Die Anzahl der Infizierten in Moldawien steigt weiterhin an. Am 20. April lag die Zahl der Infizierten bei 2472, 67 Menschen starben bislang.

15.04.2020

Online-Unterricht frustriert Lehrkräfte

Viele Lehrpersonen in Moldawien verfügen über bescheidene Computerkenntnisse. Dies führt gerade auch in Verbindung mit dem zusätzlichen Stress der momentanen Situation zu Frustration.

Natalia Balta, Länderverantwortliche der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi, hat mit vielen Lehrerinnen und Lehrern gesprochen und gemerkt, dass viele von ihnen überfordert sind. Einerseits durch mangelnde Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit dem Internet, andererseits durch fehlende technische Ausrüstung. «In dieser Hinsicht müssen die Lehrpersonen ihre Fähigkeiten stärken, um effizient arbeiten und einen guten Online-Unterrichtsprozess etablieren zu können.» Natalia Balta ist sich der herausfordernden Situation der Lehrpersonen durchaus bewusst. Das Stresslevel sei hoch und viele seien aufgrund der Fragen des Bildungsministeriums, der Partnerorganisation usw. überlastet.

Was die Kinder betrifft, so können jene aus gefährdeten Familien momentan immer noch nicht am Bildungsprozess teilnehmen, da sie nicht über die notwendige technische Ausrüstung verfügen. In diesem Zusammenhang hat das Länderbüro ein Bedarfsanalyse-Tool entwickelt und an die Kinderheime und Partnerschulen geschickt, um den Bedarf an technischer Ausrüstung zu ermitteln. Parallel dazu haben sich Natalia Balta und ihr Team an virtuellen Treffen mit anderen Bildungsakteuren ausgetauscht und mit IT-Unternehmen über die Möglichkeit, benachteiligte Kinder mit Geräten auszustatten, diskutiert. Auch mit dem Republikanischen Zentrum für psychopädagogische Unterstützung arbeite man zusammen. «Gemeinsam wollen wir während der Pandemieperiode die Zusammenarbeit mit psychopädagogischen Unterstützungsdiensten auf regionaler Ebene koordinieren – für Kinder, Eltern oder Lehrpersonen.»

Wie sich die Corona-Krise ganz lokal auf die Projektarbeit auswirkt, erklärt Natalia Balta am Beispiel des Kinderheimes in Stefan Voda. Da die Quarantäne in dieser Region aufgrund der hohen Anzahl Infizierter sehr streng sei, könnten viele Mitarbeitende nicht zur Arbeit kommen. «Aufgrund dieser Tatsache hat sich das Personal deutlich reduziert und muss nun in Tag- und Nachtschichten arbeiten, was zu Überlastung und Müdigkeit führt.» Die Situation ist auch für die Kinder nicht einfach. Um Monotonie und Langweile zu vermeiden, habe man Freizeitaktivitäten wie Kochen, Modeschauen oder kreative Wettbewerbe angeboten. Für etwa 96 Kinder verschiedener Kinderheime im Projekt «Schuleingliederung von benachteiligten Kindern» konnte ein ausserschulisches Fernunterrichtsprogramm bereitgestellt werden.

07.04.2020

Erste Pause vom Homeschooling

Nach nur einer Woche Online-Unterricht folgte in Moldawien die erste Zwangspause. Letzte Woche verschärfte die Regierung den Ausnahmezustand und schloss alle Regierungsinstitutionen. Anfang dieser Woche wurde der Unterricht wieder aufgenommen.

Bis Montag zählte Moldawien 864 Corona-Fälle. 240 davon sind Ärztinnen und Ärzte oder medizinisches Personal. Entsprechend wird befürchtet, dass sich die Situation verschlimmern könnte, wenn noch mehr Angestellte aus dem Gesundheitssektor erkranken. Auf die aktuellen Entwicklungen antwortete die Regierung mit einer Verschärfung der Ausnahmesituation. Sogar der Online-Unterricht wurde ausgesetzt. Dies tangierte rund 300'000 Kinder im Land. Knapp 18'400 von ihnen hatten aber bereits vorher keine Möglichkeit, am Fernunterricht teilzunehmen, da sie keinen Zugang zu technischen Geräten wie Computern oder Telefonen haben. «Diese Kinder befinden sich in einer prekären Situation und werden noch mehr zurückbleiben, wenn sie vom Fernunterricht abgeschnitten sind», betont Natalia Balta. Die Länderverantwortliche der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi stand darum letzte Woche mit IT-Firmen und Telekom-Unternehmen im Austausch. Man prüfe Möglichkeiten, Tablets sowie SIM-Karten für den Internetzugang zu beschaffen. Unterstützung ist gemäss Natalia Balta aber über die technische Ebene hinaus gefragt. «Es besteht ein erheblicher Bedarf an psychologischer Unterstützung für Kinder, Eltern und Lehrpersonen bei der Überwindung von emotionalen und psychologischen Schwierigkeiten während der Pandemie.» Das Länderbüro hat entsprechend ein Bedarfsanalysetool entworfen, um die am meisten gefährdeten Personen an den Projektschulen identifizieren zu können.

31.03.2020

Finanzpaket und Workshops – In Moldawien tut sich etwas

In Moldawien haben die Ministerien weitere Vorkehrungen gegen das Coronavirus getroffen und beraten Lehrpersonen zum Thema Online-Plattformen. Ausserdem wurde der Ausnahmezustand verlängert.

Inzwischen steht in Moldawien fest, dass der Ausnahmezustand noch bis am 15. Mai anhalten wird. Das heisst, bis auf weiteres bleiben alle Geschäfte, Schulen und sonstigen öffentlichen Einrichtungen geschlossen. Auch kontrollieren seit letzter Woche Polizei und Armee die Strassen von Chisinau, der Hauptstadt von Moldawien. «Trotz all dieser Tatsachen versucht das Ministerium für Bildung, Kultur und Forschung (MECR) den Bildungsprozess am Laufen zu halten», berichtet Natalia Balta, Länderverantwortliche aus Moldawien. Mittels Fernunterricht soll sichergestellt werden, dass das Bildungssystem nicht in den Rückstand gerät. Das Ministerium rät, kostenlose Online-Plattformen wie Zoom und Google Classroom zu nutzen und hat diese Woche ein Ausbildungsprogramm für Lehrpersonen zur Nutzung von Online-Plattformen gestartet – natürlich online. An diesem Workshop nehmen vorerst alle VertreterInnen der einzelnen Distrikte des Landes teil, sowie die SchulmanagerInnen. Im nächsten Schritt werden diese gewonnenen Erfahrungen in den einzelnen Schulen repliziert, damit jede Lehrperson mit der Technik umzugehen weiss.

Darüber hinaus beschäfigt sich das MECR verstärkt mit der psychologischen Betreuung von Kinder während der Quarantänezeit. Ziel ist es, die emotionalen und psychologischen Auswirkungen auf die Kinder aufgrund der häuslichen Selbstisolierung zu verringern.

Das Finanzministerium hat 36 Milliarden MDL aus dem Reservefonds für die Beschaffung von Schutzausrüstung gegen das Coronavirus bereitgestellt. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es in Moldawien 263 Fälle von Infektionen und 2 Todesfälle aufgrund des Coronavirus'.

24.03.2020

Die Schwächsten wird es am stärksten treffen

Moldawien steckt punkto Heimunterricht noch in den Kinderschuhen. Die marode Infrastruktur und die fehlenden Zugänge zu technischen Hilfsmitteln hemmen den Prozess, Bildung in Zeiten von Schulschliessungen allen zugänglich zu machen.

«Am meisten benachteiligt sind Kinder in prekären Situationen, die keinen Zugang zu Computern und modernen Telefonen haben, und die möglicherweise noch mehr als im regulären Unterricht hinter ihren Altersgenossen zurückbleiben», sagt unsere Länderverantwortliche Natalia Balta. Wenn man bedenkt, dass nicht einmal alle Lehrerinnen und Lehrer über Computer verfügen und diese auch benutzen können, wird es schwierig werden, die Schwächsten in den Bildungsprozess einzubeziehen. Da alle Schulen geschlossen sind, haben die Lehrerinnen und Lehrer letzte Woche damit begonnen, den Kindern per Telefon oder E-Mail Aufgaben zu erteilen. Das Problem dabei: Kinder, die weder PC noch Telefon besitzen, können von ihren Lehrpersonen nicht erreicht werden. Natalie Balta weist auf ein weiteres Problem im Zusammenhang mit Kindern aus gefährdeten Familien hin: «Sie kommen nun nicht in den Genuss anderer Dienstleistungen wie z.B. Essen in der Schule, ausserschulische Aktivitäten oder individuelle Ausbildung.» Die Mehrheit der Kinder in prekären Situationen sei in der Landwirtschaft tätig. «Dies kann dazu führen», so die Länderverantwortliche, «dass diejenigen, die am meisten Hilfe benötigen, am stärksten unter dem Ausnahmezustand leiden werden.»

Per gestern wurden in Moldawien 94 Menschen positiv getestet. Schulen, Kindergärten und Universitäten sind bis zum 1. April geschlossen, mit möglicher Verlängerung bis zum 15. Mai.

19.03.2020

«Code red» in Moldawien

In Moldawien sind sämtliche Schulen, Kindergärten, Universitäten, Büros, Geschäfte und Restaurants bis am 1. April geschlossen. Unsere Länderverantwortliche Natalia Balta erzählt, wie sie die soziale Isolation empfindet und was dies für unsere Projekte bedeutet.

«Es ist ungewohnt, in den eigenen vier Wänden zu bleiben und nicht hinauszugehen, um Freunde und Verwandte zu treffen», sagt Natalia Balta. Da im Vergleich zu der Schweiz sämtliche Geschäfte geschlossen sind, sei es wichtig gewesen, sich rechtzeitig mit dem Nötigsten einzudecken. Von den straffen Massnahmen im Land werden sämtliche Projekte der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi betroffen sein. Das Länderbüro hat entsprechend alle Projektpartner gebeten, ihre Aktionspläne zwischen März und Juni zu prüfen. Gibt es Aktivitäten, die aufs letzte Quartal verschoben werden können? Und gibt es Aktivitäten, die online durchgeführt werden können – beispielsweise Lehrerausbildungen oder die Entwicklung von Ausbildungsmaterialien?

Die Regierung in Moldawien hat mit dem ausgerufenen «Code red» einschneidende Massnahmen ergriffen, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Das Land verzeichnete am 7. März den ersten Fall, per Gestern waren es deren 36.

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