Trotz erneut steigender Zahlen öffnen viele Geschäfte wieder

Wie das Coronavirus unsere Arbeit in Serbien beeinflusst 19.05.2020 - 16:08 | Christian Possa

Viele Geschäfte und Einrichtungen dürfen in Serbien wieder öffnen. Dies obwohl die Infektionszahlen wieder steigend sind. Auch eine Einreise nach Serbien ist wieder möglich, jedoch müssen gewisse Vorschriften eingehalten werden.

In Serbien hat in den letzten Tagen die Zahl der Infizierten wieder zugenommen. Die Menschen halten sich nicht genügend an die empfohlenen Massnahmen, weshalb ExpertInnen davor warnen, einige aufgehobene restriktive Massnahmen könnten wiedereingeführt werden.

Am Wochenende starben in Serbien zwei Patienten, wodurch sich die Gesamtzahl der Todesfälle im Land auf 230 erhöhte, wie das Gesundheitsministerium am Sonntag bekannt gab. Ausserdem wurden am Samstag 6526 Personen auf das Virus getestet, von denen 114 positiv waren. Insgesamt beläuft sich die Zahl der Infizierten bislang also auf 10'610 Personen.

Einreisen ist wieder möglich

Air Serbia verschob die Eröffnung des Flughafens und des damit einhergehenden begrenzten Passagierflugverkehrs vom 18. Mai auf den 15. Juni. Wer dennoch nach Serbien einreisen möchte und keine serbische Staatsbürgerschaft hat, muss sich 72 Stunden vor der Einreise negativ auf das Virus getestet haben. Für Kinder bis zu 12 Jahren ist der Test nicht erforderlich, solange die Testergebnisse der Eltern oder Erziehungsberechtigten vorliegen. Diese Anforderungen können sich jederzeit ändern. Ausserdem wird eine Aufenthaltsbewilligung oder Transitgenehmigung benötigt. 

Für Staatsbürger aller Alterstgruppen gibt es keine Bewegungseinschränkungen, aber allen wird dringend empfohlen, grosse Menschenansammlungen zu vermeiden, einen Abstand von mindestens zwei Metern zu anderen Personen einzuhalten und Desinfektionsmittel sowie persönliche Schutzmittel wie Handschuhe und Gesichtsmasken zu verwenden.

Vorbehaltlich der von der serbischen Regierung vorgeschlagenen Massnahmen zur sozialen Distanzierung und bestimmter Einschränkungen werden die folgenden Geschäfte und Einrichtungen wieder geöffnet:

- Einzelhandelsgeschäfte, Einkaufszentren und kleine Geschäfte wie Lebensmittelgeschäfte, Automechaniker, Schönheitssalons, Friseurläden und Bauernmärkte

- Sporthallen und Fitnesszentren, Parks und öffentliche Bereiche für Erholung und Sport

- Cafés und Restaurants

- Öffentlicher Überland-, Stadt- und Vorortbus- und Schienenverkehr

- Glücksspieleinrichtungen und Casinos, die eine Gesamtfläche von 400 Quadratmetern nicht überschreiten

- Kindergärten und Vorschuleinrichtungen

11.05.2020

In Serbien können Kinder wieder zur Vorschule gehen

Die Zahl der Infizierten ist in Serbien weiter sinkend und somit wurden bereits erste Lockerungen vom Ausnahmezustand vorgenommen. Kindergärten öffnen wieder, aber es müssen gewisse Kriterien eingehalten werden, damit man sein Kind wieder zur Vorschule schicken darf.

Die Kindergärten in ganz Serbien wurden am Montag, 11. Mai, wiedereröffnet, nachdem sie wegen des Ausnahmezustands geschlossen wurden. Eltern von Vorschulkindern müssen eine schriftliche Bestätigung vorlegen, dass ihre Kinder gesund sind sowie einen Vermerk des Arbeitgebers beilegen, dass sie an ihren Arbeitsplatz zurückkehren müssen. Wer eines dieser beiden Kriterien nicht erfüllt, muss sich vorerst weiterhin zuhause um seine Kinder kümmern.

Verlauf der Krankheitsfälle

Die serbischen Gesundheitsbehörden registrierten seit Beginn der Pandemie insgesamt 10'114 Corona Fälle, meldete das Ministerium und fügte hinzu, dass insgesamt 1'380 Personen ins Krankenhaus eingeliefert wurden und sich 3'006 Menschen bereits von der Krankheit erholt haben.

Aufgrund von zwei Todesfällen erhöhte sich die Gesamtzahl der bedingten Fälle im Land auf 215. Das Ministerium für Gesundheit teilte mit, dass seit 9. Mai 6'059 Personen getestet wurden, von denen 82 Personen positiv auf das Virus getestet wurden.

Der Gesundheitsminister Serbiens sagte, dass die Epidemie nachlässt und dass alle eingeführten Massnahmen zu einem erfolgreichen Rückgang der Infektionen geführt haben. Er warnte aber davor, dass in den nächsten Wochen eine weitere Welle an Erkrankungen erwartet werden, da durch die Lockerung mehr Personen wieder in Kontakt miteinander treten.

04.05.2020

Serbien löst den Ausnahmezustand auf

Weniger Infizierte und weniger Tote, lautet die jüngste Statistik. Daraufhin gab der serbische Präsident bekannt, dass der Ausnahmezustand aufgelöst werde. Die notwendigen Bedingungen seien laut den Epidemiologien erfüllt.

In den vergangenen 24 Stunden sind in Serbien vier weitere Personen an den Folgen des Coronavirus gestorben, wodurch sich die Zahl der Todesopfer auf 193 erhöhte, teilte das Krisenhauptquartier in Serbien am Sonntag mit. Der serbische Präsident Aleksandar Vučić gab am Sonntagabend bekannt, dass der Ausnahmezustand am 6. Mai aufgehoben werde. Dieser herrschte seit dem 15. März. Die bevorstehenden Parlamentswahlen werden laut Vučić womöglich wie geplant am 14. oder 21 stattfinden. Dies hänge aber davon ab, ob der Ausnahmezustand ohne Zwischenfälle aufgehoben werden kann.

In einer Live-Sendung im TV Pink sagte Vučić, dass die von den Epidemiologen festgelegten Bedingungen für die Aufhebung des Ausnahmezustands erfüllt seien. Diese Bedingungen sind, sieben Tage, in denen die Zahl neuer Coronavirus-Fälle weniger als fünf Prozent der Gesamtzahl der getesteten Personen ausmacht. Ausserdem muss auch die Zahl der Personen, die an Beatmungsgeräten angeschlossen sind, sinkend sein.

Kindergärten kehren ab dem 11. Mai zum Alltag zurück, aber nur für die Kinder, deren Eltern keine andere Betreuungsperson finden. Der Unterricht für die Schülerinnen und Schüler endet im Mai, die Abschlussnote wird ebenfalls Ende Mai bei Unterrichtsende vergeben. Schülerinnen und Schüler, welche die Note verbessern wollen, können in kleinen Gruppen oder einzeln im Juni zur Schule kommen. Die Abschlussprüfung, für diejenigen die sich verbessern wollen, findet am 17., 18. und 19. Juni statt.

21.04.2020

Dank Lernkontinuität werden Abschlussprüfungen nicht verschoben

In Serbien wird davon ausgegangen, dass die Coronapandemie in absehbarer Zukunft ein Ende haben wird. Aus diesem Grund wurden auch die Abschlussprüfungen der Lernenden nicht abgesagt. Trotzdem steigt die Zahl der Infizierten weiter an.

Serbien mache sich gut im Kampf gegen das Coronavirus, sagte der zuständige serbische Epidemiologe Predrag Kon am Samstag und fügte hinzu, dass es nach Ostern sicherlich eine gewisse Abschwächung der Massnahmen geben werde. Die Meinung des Expertenteams von Ärzten sei, dass Massnahmen für diejenigen, die im vergangenen Monat am meisten gelitten hätten, nämlich die über 65-Jährigen, zuerst gelockert werden sollten. Bildungsminister Mladen Šarčević gab bekannt, dass eine Verzögerung bei der Abnahme der Abschlussprüfungen nicht zu erwarten sei. Dies da man davon ausgehe, dass die Coronapandemie in näherer Zukunft ein Ende findet und in der Zwischenzeit die Lernkontinuität dank des Online-Unterrichtes gewährleistet werden konnte. Der Hauptschwerpunkt unserer Länderverantwortlichen vor Ort war in dieser Woche die Unterstützung von Schülerinnen und Schüler in gefährdeten Situationen, damit sie am Bildungsprozess teilnehmen können. Sie verfügen meist nicht über die notwendige technische Ausrüstung, um an den Online-Kursen teilzunehmen, und müssen besonders unterstützt werden. Laut den Zahlen vom 19. April wurden inzwischen 6'318 Personen positiv auf das Virus getestet.

14.04.2020

Kindern fehlt es, nachfragen zu können

Serbien steht im internationalen Vergleich recht gut da, wenn es um den Online-Unterricht geht. Eine Umfrage im Land bringt nun erstmals zutage, wie die Kinder und Jugendlichen mit dem Fernunterricht zurechtkommen.

MODS ist ein Netzwerk aus über 100 Organisationen, welches sich in Serbien für die Kinderrechte einsetzt. In einer anonymen Umfrage befragte das Netzwerk 1571 Kinder und Jugendliche dazu, wie sie mit der Krise umgehen, wie sich die Nothilfemassnahmen auf sie auswirken und was ihnen am meisten am Herzen liegt. Die Antworten zeigen unterschiedliche Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem Fernunterricht. Manche Kinder berichten von schlechten Internetverbindungen, was das Übermitteln von Hausaufgaben erschwert. Andere verfügen zuhause über keinen Internetanschluss und haben damit zu kämpfen, dass das Datenvolumen auf dem Handy zu schnell aufgebraucht ist. Viele Kinder und Jugendliche geben an, dass sie sich mit der Art und Weise des Fernunterrichtes schwertun. So gebe es beispielsweise niemanden, den sie bei Unklarheiten fragen könnten. Der Unterricht im Fernsehen sei zu schnell und die Folien mit alten Fernsehgeräten schwer zu erkennen. In der Umfrage teilten die Kinder und Jugendlichen auch ihre Ängste im Zusammenhang mit der Corona-Krise. So sorgen sie sich beispielsweise davor, dass ihre Familie erkranken und sie alleine bleiben, dass Szenarien wie in Italien eintreten, dass sie sich nicht ausreichend auf die Abschlussprüfungen vorbereiten können oder dass sie ihren Lehrpersonen aufgrund technischer Schwierigkeiten nicht antworten können.

Aufgrund der steigenden Corona-Fallzahlen (3630 am 12. April) ist noch kein konkretes Datum für die Wiedereröffnung der Schulen diskutiert worden. Im Gegenteil. «Die Isolationsmassnahmen wurden verschärft, sodass es allen verboten war, am Wochenende nach draussen zu gehen», erzählt unsere Länderverantwortliche Slavica Kijevcanin. Alle unsere Partnerorganisationen stünden in Kontakt mit den Projektschulen und leisteten im Rahmen ihrer Möglichkeiten die notwendige Unterstützung. Die mangelhafte Koordination des Fernunterrichtes habe an manchen Orten dazu geführt, dass sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrpersonen überfordert seien. «Entsprechend ist man jetzt daran, die Arbeitsbelastung zu verringern, was auch den Empfehlungen des Bildungsministeriums entspricht», so Slavica Kijevcanin. Wo Kinder oder Jugendliche gar keinen Zugang zum Internet oder zu technischen Geräten haben, stellen die Schulen gedrucktes Unterrichtsmaterial zur Verfügung, welches per Post verschickt oder von den Eltern abgeholt wird.

31.03.2020

Ausgangssperre – Missachtungen werden gebüsst

Serbien steht kurz vor der landesweiten Ausgangssperre. Damit während dieser Zeit der Unterricht nicht allzu stark leidet, wurde bereits fleissig auf E-Learning umgerüstet. Viele der Lehrpersonen haben aber noch Schwierigkeiten mit der neuen Technik.

Der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, plant, eine 24-stündige Ausgangssperre durchzuführen, während der niemand auf die Straße gehen kann. Vucic betonte, dass die Einführung einer 24-stündigen Ausgangssperre streng kontrolliert würde - wer sich auf der Straße aufhält, wird bestraft.

Der organisierte Online-Lernprozess für Schülerinnen und Schüler der Grund- und Oberschulen wird momentan umgesetzt. «Die Schulen stehen unter großem Druck, den Online-Unterricht erfolgreich zu organisieren; bis jetzt funktioniert es aber», berichtet unsere Länderverantwortliche Slavica Kijevcanin. Für den Fernunterricht werden verschiedene Plattformen verwendet. Zum einen Google Classroom und die Microsoft-Plattform, aber auch Viber/Skype/WhatsApp-Gruppen. Eine Teil der Lehrpersonen wurde kurz über deren Verwendung instruiert. «Es gibt aber immer noch einige, die Unterstützung bei der Verwendung der neuen Technik brauchen.» Die Mehrheit der Lehrpersonen fühlt sich unter Druck gesetzt und hat Schwierigkeiten, in dieser Notsituation berufliche Anforderungen und familiäre Verpflichtungen zu koordinieren. Schülerinnen und Schüler berichten hingegen, dass diese Art des Unterrichts für sie interessant sei.

Derzeit gibt es 741 positive Fälle des Coronavirus' in der Republik Serbien. Die Ärzte glauben, dass eine völlige Isolation notwendig ist, aber vor der Einführung zusätzlicher Maßnahmen wird der Rat chinesischer Experten abgewartet. «Laut den bekanntgegebenen Informationen würden wir dank all dieser Maßnahmen, wenn wir sie diszipliniert umsetzen, in weniger als zwei Monaten aus dieser Situation herauskommen.», erklärt Slavica Kijevcanin das Vorhaben.

24.03.2020

Heimunterricht funktioniert für fast alle

In Serbien haben sich die Schulen ziemlich schnell und gut organisiert. Aussen vor bleiben allerdings die besonders gefährdeten Kinder. Deren Unterstützung sei aufgrund der eingeschränkten Bewegungsfreiheit jedoch schwierig zu organisieren, sagt Slavica Kijevcanin.

«Zusammen mit den Partnerorganisationen haben wir diskutiert, wie wir besonders gefährdeten Kindern helfen können», erzählt die Länderverantwortliche. Trotz eingeschränkter Mobilität versuche man nun mit Hilfe der Schulen Informationen darüber zu sammeln, welche Art von Unterstützung die Kinder brauchten (Lebensmittel, Internetanschluss, Computer usw.) und welche davon man auch bereitstellen könne. Generell hat sich das Land recht schnell auf die Ausnahmesituation einstellen können. Die Schülerinnen und Schüler sind zuhause und verfolgen den Unterricht über das Fernsehen. «Mit den Lehrerinnen und Lehrern kommunizieren sie unter anderem über die RTS-Planet-Plattform oder per E-Mail.» Die Lehrkräfte würden momentan viel Zeit für die Kommunikation mit ihren Schülerinnen und Schülern aufwenden und hätten entsprechend wenig Zeit für andere Aktivitäten.

Da Serbien mit 222 positiven Fällen immer noch nicht so stark betroffen ist wie andere europäische Länder, gibt es laut Slavica Kijevcanin immer noch Hoffnung und Optimismus, dass die Situation am Ende mit möglichst wenigen Opfern endet. «Die lange Zeit der Bewegungseinschränkung wird aber sowohl für Erwachsene als auch für die Kinder eine Herausforderung sein, besonders da der warme Frühling naht.» In Serbien gilt seit dem 15. März der Ausnahmezustand. Das Verbot, sich außerhalb des Hauses zu bewegen, gilt für Personen über 65 Jahre 24 Stunden am Tag und für den Rest von 17 Uhr bis 5 Uhr morgens.

Infos zur Lernplattform: www.rtsplaneta.rs

19.03.2020

Jetzt ist Kreativität gefragt

Serbien hat Anfang Woche wie zahlreiche andere europäische Länder die Grenzen weitestgehend geschlossen und den Schulbetrieb eingestellt. Was dies für unsere Projektarbeit bedeutet und wie unser Länderbüro darauf reagiert.

Fest steht: Da die Grund- und Sekundarschulen seit Montag geschlossen sind, ist es nicht möglich, die Projektaktivitäten wie geplant durchzuführen. «Wir haben 71 Partnerschulen und sind nun dran, Lösungen zu finden, wie wir LehrerInnen und SchülerInnen in dieser schwierigen Situation unterstützen können», sagt die Länderverantwortliche Slavica Kijevcanin. Alle Projektkoordinatorinnen und Teams hätten die Aufgabe erhalten, Ideen zu entwickeln, die in dieser Situation verwirklicht werden könnten. Die Serbin denkt dabei beispielsweise an Online-Trainings. «In dieser speziellen Situation geht es nun darum, kreativ zu sein.»

Das dreiköpfige Team der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi in Serbien arbeitet derzeit von Zuhause aus. Die aktuelle Situation sei eine Stresssituation für alle, sagt Slavica Kijevcanin. «Aber wir versuchen, uns gegenseitig und auch unsere Partner zu unterstützen.» Am 10. und 11. März konnte gemeinsam mit dem Kinderrechtszentrum Uzice in Belgrad die letzte Projektaktivität durchgeführt werden. 30 Beraterinnen und Berater des Instituts für Bildungsqualität und Evaluation sowie des Instituts zur Verbesserung der Bildung erhielten ein Training zum Monitoring der Kinderrechtsbildung an den Projektschulen.

Notstand und strikte Massnahmen

Nur vier Tage später, am 15. März, hat der serbische Präsident Aleksandar Vucic den Notstand ausgerufen. Die Republik zählte zu diesem Zeitpunkt 65 positive Corona-Fälle. Nachfolgend eine Übersicht der von der Regierung erlassenen Massnahmen:

  • Die Grenzen sind für alle ausländischen Bürger geschlossen (Ausnahme: akkreditiertes diplomatisches Personal und Ausländer mit gültiger Aufenthaltsgenehmigung) | 16.03.2020
  • Selbstisolation von 14 Tagen nach Einreise | 16.03.2020
  • Für Bürger der Republik Serbien sowie ausländische Bürger mit Wohnsitz im Land beträgt die obligatorische Isolation 28 Tage | 16.03.2020
  • Streichung des öffentlichen Nachtverkehrs und Reduzierung des täglichen öffentlichen Verkehrs | 16.03.2020
  • Wo möglich Heimarbeit | 16.03.2020
  • Unternehmen und Organisationen sind eingeladen, ihre digitalen Plattformen und Lösungen für die Dauer der Coronavirus-Krise kostenlos zur Verfügung zu stellen | 17.03.2020
  • Mehrere Einrichtungen auf dem Gebiet der Republik sind festgelegt worden, die bei Bedarf als Quarantänestationen dienen sollen | 17.03.2020
  • Der internationale Flugverkehr vom Flughafen Constantin der Grosse in Nis wird bis auf weiteres ausgesetzt | 18.03.2020

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