Gespräche zum Jubiläum

Seit 75 Jahren setzt sich die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi für Kinder und eine friedlichere Welt ein. Für unser Jubiläum haben wir in einer Videoreihe verschiedene Persönlichkeiten gefragt, was die Stiftung für sie bedeutet.

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Ezekiel

«Mit der Schule in Songambele bin ich nach wie vor verbunden.» Ezekiel war Schüler in unserer Projektschule in Tansania und Protagonist unseres 360°-Videos, das einen tiefen Einblick in seinen Alltag gegeben hat. Inzwischen ist er in der Sekundarschule und seinen Traumberuf Ingenieur wieder einen Schritt näher. Wir haben ihn noch einmal getroffen und mit ihm über seinen Weg gesprochen.

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Anuti Corti

Sie war eine der Ersten, die den DU-Artikel las, der den Anstoss zum Bau des Kinderdorfes Pestalozzi vor 75 Jahren gab: Anuti Corti, die Witwe des Kinderdorf-Gründers Walter Robert Corti. Im Gespräch erzählt sie, wie das Kinderdorf entstanden ist.

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Mani Ramaswami

Von 1970 bis 1981 lebte Mani Ramaswami im Kinderdorf Pestalozzi und verbrachte hier einen Grossteil seiner Kindheit und Jugend. Im Rahmen unserer Videoreihe «Gespräche zum 75-Jahr-Jubiläum» blickt er zurück auf seine Ankunft und Abreise vom Kinderdorf und erzählt, wie ihn die Zeit geprägt hat.

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Mascha und Manuela

«Du kannst etwas bewegen hier oben. Du weisst, dass du hier helfen kannst.»

Manuela hat gemeinsam mit Mascha letztes Jahr an unserer Kinderkonferenz teilgenommen und viel über Kinderrechte gelernt.

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Leena Gemperle

«Für mich war es das – ein Friedensdorf, in dem Kinder sich begegnen und sehen, dass es auch anders geht.»

Mit ihren Geschichten und Anekdoten erlaubt die ehemalige Bewohnerin des Kinderdorfes Pestalozzi Leena Gemperle eine Innenansicht dieser einmaligen europäischen Friedensidee.