«Eine Wirkung im Sinne einer friedvollen Welt begünstigen»

Im Jubiläumsjahr gewährt das Kinderdorf Pestalozzi mit einer temporären Ausstellung Einblick in die abwechslungsreiche Geschichte und das die heutige Arbeit prägende Selbstverständnis der Organisation. Wir haben beim Kurator Marcel Henry nachgefragt, was er uns schon jetzt über die Ausstellung berichten kann.

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Persönlichkeiten aus 75 Jahren Kinderdorf führen Gross und Klein durch die Ausstellung und stehen für je ein Thema, wofür sich die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi einsetzt.

Wir möchten noch nicht zu viel verraten, doch worauf dürfen sich die Besucher*innen freuen?

Dieses neue Ausstellungsformat wird es den Gästen erlauben, tief in Geist und Materie des Kinderdorfes einzutauchen. Bislang gab es im Kinderdorf nur wenig für externe Gäste zu entdecken.

Für wen ist die Ausstellung gedacht?

Wir hatten bei der Konzeption von Beginn an konsequent die Kinder im Blick, ohne aber die Erwachsenen dabei zu vergessen.

Ist sie auch für Schulklassen geeignet?

Wir wünschen uns, dass viele Schulklassen aus der Schweiz und dem benachbarten Ausland unser Dorf besuchen und hier, unter anderem über die Ausstellungen, für nachhaltige Bildung und Wege zum Frieden sensibilisiert werden.

Welche Herausforderungen gab es bei der Realisation?

Im Gegensatz zu einem Museum ist das Kinderdorf keine eigentliche Ausstellungsorganisation, auch wenn das Dorf schon immer eine Affinität für das Medium der Ausstellung hatte. Das Ausstellungsmachen braucht besondere Fähigkeiten, die wir mit internen und externen Kräften erst haben aufbauen müssen.

Was ist dein persönliches Highlight?

Ich bin ein grosser Fan von Kunstmessen, die dank Ausstellungen Einblick in ganz verschiedene Räume geben. Das Entdecken von sehr unterschiedlichen Räumen ist spannend, umso mehr, wenn Raum und Inhalt eine Einheit bilden bzw. der Raum den Inhalt erlebbar macht. Das wird hoffentlich auch das Publikum reizvoll finden. Was all das zusammenbinden soll, ist ein Büchlein, das die Gäste erhalten werden. Es wird die Gäste durch das Dorf ziehen, indem es spielerische Aufgaben sowie Fragen stellt und an verschiedenen Orten abgestempelt werden kann. Wir versuchen, etwas zu schaffen, was auch physisch nach Hause genommen werden kann.

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