Reise in die Vergangenheit

17.10.16 | Veronica Gmünder

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es gewesen wäre, im Kinderdorf aufzuwachsen? Maria Bill kehrte vergangenen August mit dem Österreichischen Rundfunk (ORF) an den Ort ihrer aussergewöhnlichen Kindheit zurück. Sie ist die Tochter des langjährigen Dorfleiters Arthur Bill und wuchs mit ihrer Familie im Kinderdorf auf.

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Maria Bill im Gespräch mit Urs Egger und TV-Moderator Peter Schneeberger. © Stiftung Kinderdorf Pestalozzi

Heute lebt Maria Bill in Wien und ist als Sängerin und Schauspielerin tätig. Im Rahmen der Dokumentationsreihe «Orte der Kindheit» besuchte sie mit dem Filmteam von ORF die verschiedensten Schauplätze aus ihrer Jugend.

Kinderstimmen belebten das Dorf

Aufgewachsen ist Maria Bill mit ihren Eltern und ihren drei Schwestern in einem der Häuser des Kinderdorfes. Damals lebten rund 250 Kriegswaisen und Flüchtlingskinder aus zwölf Nationen im Dorf. Maria Bills Kindheit war geprägt von Weltoffenheit und Geborgenheit: «Wie viele andere, folgten auch meine Eltern dem Aufruf Walter Robert Cortis, eine Welt zu bauen, in der Kinder leben können. So wurde ich in dieses Dorf hineingeboren und durfte die grosse, beglückende Lebendigkeit des multikulturellen Zusammenlebens erfahren.»

«Ich wurde in dieses Dorf hineingeboren und durfte die grosse, beglückende Lebendigkeit des multikulturellen Zusammenlebens erfahren.»

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