Back to school – nicht für alle einfach

Nothilfeprojekt Hondruas

Trogen – An den Schweizer Schulen ist der Alltag weitestgehend wieder eingekehrt. Anders sieht die Situation in den zwölf Ländern aus, in denen die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi engagiert ist. Vielerorts sind die Schulen nach wie vor geschlossen, Fernunterricht ist nicht oder nur teilweise realisierbar.

Das sind schlechte Nachrichten für die Bildungs- und Zukunftschancen von Kindern. Damit auch die Kinder aus armen Familien weltweit den Anschluss in der Schule jetzt nicht verlieren, braucht es zusätzliche, schnelle und unkomplizierte Hilfe. Und es gilt, die Lehrkräfte zu unterstützen: in der Methodik rund um Fernunterricht und für die Vorbereitungen rund um den Schulstart. 

Pragmatisches Nothilfeprojekt in Honduras


In Honduras hilft die Stiftung 760 Kindern und 384 Lehrkräften an 19 abgelegenen Primarschulen aus dem Departement Francisco Morazán genau dabei: Damit die Kinder wieder zur Schule gehen können, erhalten sie die vorgeschriebenen Hygieneartikel. Denn dafür fehlt das Geld in ihren Familien. Wo nötig, werden zudem Lebensmittelpakete an bedürftige Familien verteilt und wo sinnvoll «Start-up-Kits» für Familiengärten abgegeben. Während die Schulschliessung noch anhält, werden zudem die Lehrkräfte in Methoden für den Fernunterricht geschult und unterstützt.

Die Herausforderungen sind in jeder Projektregion anders – genauso wie die konkreten Projektanpassungen und Nothilfeleistungen – von Moldawien bis Honduras, von Laos bis Mosambik und Tansania.

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