Neue Präsidentin des Stiftungsrates

Thu, 02/18/2016 - 15:18 | Remo Schläpfer

Trogen – Nationalrätin Rosmarie Quadranti wird neue Präsidentin der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi Trogen. Sie wurde vom Stiftungsrat einstimmig zur Nachfolgerin von alt Nationalrätin Brigitta M. Gadient gewählt, welche Ende Jahr die maximale Amtsdauer als Stiftungsratspräsidentin erreicht. Gleichzeitig hat der Stiftungsrat beschlossen, das Gremium auf neun Sitze zu verkleinern und die Statuten sowie das Geschäftsreglement zu modernisieren.

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© Stiftung Kinderdorf Pestalozzi

Der Stiftungsrat des Kinderdorfes Pestalozzi startet nach den Erneuerungswahlen vom Samstag, 25. Oktober 2014, in einer neuen Zusammensetzung ins Jahr 2015. Da die maximale Amtsdauer für die Stiftungsräte und das Präsidium der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi zwölf Jahre beträgt, standen zahlreiche Mitglieder für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung, so auch die Präsidentin Brigitta M. Gadient. Die Bündner alt Nationalrätin stand dem Stiftungsrat seit 2002 vor und steuerte die Stiftung in dieser Zeit erfolgreich und mit grosser Umsicht.

Expertin für Entwicklungszusammenarbeit

Nationalrätin Rosmarie Quadranti aus Volketswil/ZH wird als neu gewählte Präsidentin ihre Nachfolge antreten und ab kommenden Januar die Geschicke des Kinderdorfs Pestalozzi in Trogen leiten. Sie engagiert sich seit vielen Jahren im Bildungssektor und ist als Mitglied der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats eine ausgewiesene Expertin für Fragen in der Entwicklungszusammenarbeit. Ebenfalls neu im Stiftungsrat vertreten sind Béatrice Heinzen Humbert und Prof. Dr. Sven Reinecke. Im Amt bestätigt wurden Ivo Bischofberger (Vize-Präsident), Arthur Philipp Bolliger (Quästor), Samuel Ulrich Eugster, Marc Fahrni, Reto Moritzi sowie Bernard Thurnheer.

Transparente und zeitgemässe Führung

Im Rahmen der 114. ordentlichen Sitzung hat der Stiftungsrat die Statuten und das Geschäftsreglement modernisiert. Die wesentlichen Änderungen präzisieren den Stiftungszweck, bündeln die Kompetenzen in einem Gremium und reduzieren die Grösse des Stiftungsrats auf maximal neun Sitze. Die Stiftung erfüllt damit die Ansprüche, die heute von der Stiftungsaufsicht und der Zertifizierungsstelle Zewo hinsichtlich «Good Governance» an eine gemeinnützige Organisation gestellt werden. Der Begriff steht für eine verantwortungsvolle, transparente sowie zeitgemässe Führung und eine qualifizierte Aufsicht der Organisation.

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