Südosteuropa

Gegen Diskriminierung – für mehr Akzeptanz

Diskriminierung und Ausgrenzung gehören in Mazedonien, Moldawien und Serbien zum Alltag vieler Kinder. Davon betroffen sind neben ethnischer Minderheiten auch Kinder mit speziellen schulischen Bedürfnissen, wie z.B. missbrauchte Kinder. Sie gehen nicht zur Schule oder verlassen diese vorzeitig.

In Südosteuropa leben viele verschiedene Ethnien mit jeweils einer eigenen Kultur. Immer wieder kommt es zu Konflikten zwischen den einzelnen Bevölkerungsgruppen, da es an gegenseitigem Verständnis mangelt.

Getrennte Schulklassen

Aus Angst vor Konflikten besuchen albanische und mazedonische Kinder in Mazedonien vielerorts getrennte Schulen. Einander besser kennen und schätzen zu lernen, ist damit fast unmöglich. Es überrascht deshalb nicht, dass ihnen später im Leben die Akzeptanz für andere Kulturen fehlt. 

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Für mehr Offenheit 

In unseren Projekten setzen sich die Kinder und Jugendlichen mit Inter­kulturalität auseinander: Sie hinterfragen Vor­urteile, werden so für die Themen Diskriminierung und Rassismus sensibilisiert und tragen mit ihrer Akzeptanz für das Fremde zu einem friedlichen Zusammen­leben bei. 

Gegen die Diskriminierung missbrauchter Kinder

Kinder, die körperlich, emotional oder sexuell missbraucht wurden, werden in moldawischen Schulen vielfach diskriminiert und stigmatisiert. Dies wirkt sich negativ auf ihre schulischen Leistungen aus, weshalb sie oft eine Klasse wiederholen müssen oder die Schule abbrechen. Mit der Unter­stützung durch heil­pädagogisch ausgebildete Lehr­personen ermöglichen wir eine positive Entwicklung dieser Kinder und integrieren diese in das soziale Leben der Schule. 
 

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Jordan, 12

Jordan war es gewohnt, dass Mazedonier und Albaner in getrennte Schulklassen gehen. Die albanischen Kinder und ihre Kultur konnte er so nie kennenlernen. Nun finden ein gemischter Unterricht sowie gemeinsame Freizeitaktivität statt.

Lernen Sie Jordan kennen
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Nadja, 14

Für die Rechte der Kinder fehlt in Serbien vielerorts das Bewusstsein. Nadja will dies ändern und nimmt darum an Workshops zum Thema Kinderrechte teil. Besonders das Recht auf Mitsprache und eine eigene Meinung sind ihr wichtig.

Lernen Sie Nadja kennen

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«Wir bauen Brücken zwischen Kindern mit unter­schiedlichem kulturellen Hinter­grund.»

Argine Nahapetyan
Programmverantwortliche Südosteuropa

Haben Sie Fragen oder Anregungen zu unserem Engagement in Südosteuropa?
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