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Moldawien

Der Zerfall der Sowjetunion führte zur Gründung neuer Staaten. Diese mussten den Übergang von einer kommunistischen zu einer demokratischen Regierungsform bewältigen. So auch Moldawien. Dieser Prozess fordert ein grundlegendes Umdenken und ist bis heute nicht abgeschlossen. Auch im Bildungssystem.

Moldawien existiert erst seit 1991 als eigenständiger Staat und ist ein Land mit vielen verschiedenen Kulturen. Bis heute blieb der erhoffte wirtschaftliche Aufschwung aus. Moldawien gilt als eines der ärmsten Länder Europas. Das bestehende Bildungssystem Moldawiens weist immer noch signifikante Mängel auf. Die Unterrichtsmethoden, die Lehrpersonen an den Schulen anwenden, sind veraltet. Für die Förderung von Sozial-, Kommunikations- und Methodenkompetenzen bei SchülerInnen bleibt wenig Platz. Die schlechte Wirtschaftslage wirkt sich auch auf die Schule aus: Budgetkürzungen treffen vor allem SchülerInnen aus sozial schwachen Situationen.

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Kindern das Recht auf Bildung gewähren

Mit unseren Projekten setzen wir uns in Moldawien für das Recht auf Bildung der Kinder ein. Mithilfe verschiedener Partner identifizieren wir Kinder, die nicht regelmässig die Schule besuchen oder noch nicht in der Schule waren. Wir unterstützen sie dabei, den Schulstoff aufzuholen.

Förderklassen erleichtern den Einstieg in die Schule

Kinder, die in Heimen aufwachsen, werden in der Schule oft diskriminiert. Sie sind zum Teil durch physische Übergriffe traumatisiert. Aufgrund mangelnder Sozialkompetenzen haben sie Mühe, sich ins Schulsystem einzugliedern. Auch Kinder in prekären Situationen, vor allem Roma, haben Schwierigkeiten sich zu integrieren. Wir bieten diesen Kindern die Möglichkeit, ausserschulische Förderklassen zu besuchen.

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Mauer des Schweigens durchbrechen

Stereotypen bestimmen noch immer das Denken über andere kulturelle Gruppen. Wir durchbrechen mit interkulturellen Austauschprojekten im Land und in Trogen die Mauer des Schweigens und fördern spielerisch den Dialog. Dabei hinterfragen SchülerInnen, Lehpersonen und SozialarbeiterInnen Klischees und festgefahrene Denkweisen. Zusätzlich entwickeln wir an drei Universitäten einen Lehrplan für das Fach Interkulturelle Bildung.

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«Da Moldawien so arm ist, verlassen viele Jugendliche das Land auf der Suche nach einer besseren Zukunft. Helfen Sie uns, ihnen durch Bildung eine Zukunftsperspektive in Moldawien aufzuzeigen.»
Natalia Balta

Länderverantwortliche Moldawien

Haben Sie Fragen oder Anregungen zu unserem Engagement in Moldawien?n.balta@pestalozzi.ch

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