Patenschaft Ostafrika

Schulbildung darf kein Luxus sein

Die Liste der Herausforderungen in unseren afrikanischen Programmländern ist gross. Mindestens so gross ist die positive Wirkung Ihrer Patenschaft auf die dortigen Bildungssysteme.

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Im Virtual-Reality-Video aus Tansania nimmt Ezekiel Sie auf eine 360°-Reise durch seinen Alltag. 

Für effiziente Unterrichtsformen in Ostafrika

Armut, schlechte Infrastruktur in Schulen, veraltete Lehrmethoden und Lehrpläne sowie ungenügend ausgebildete Lehrpersonen erschweren in Tansania, Äthiopien und Mosambik den Aufbau eines funktionierenden Schulsystems. Die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi ermöglicht Lehrkräften in Ostafrika eine bessere Ausbildung. In Workshops lernen sie den Umgang mit grossen Klassen und erhalten Tipps für eine kreative Vermittlung von Wissen.

  • In Äthiopien werden 80 unterschiedliche Sprachen gesprochen, die auf vier Sprachfamilien gründen.
  • Von den neuen Leseecken in unseren Projektschulen in Mozambik profitieren 4763 Kinder.
  • Die Abschaffung der Schulgebühren in Tansania im Jahr 2015 führte erfreulicherweise zu einem rasanten Anstieg der Einschulungen. Leider auch zu stark überfüllten Klassenzimmern in Primarschulen, da die Schulen nicht auf den Ansturm vorbereitet wurden.

Die drei Programmländer in Ostafrika

Äthiopien

Äthiopien besteht aus einer grossen Vielfalt an Ethnien und Religionen und aus über 80 verschiedenen Sprachen. In vielen Regionen gibt es nomadisch lebende Viehhaltungsgemeinschaften. Dürreperioden, unberechenbare Fluten und Landverödung führen regelmässig zu neuen Hungerkrisen. Zudem machen steigende soziale Ungleichheit und Armut, der ländlichen äthiopischen Bevölkerung zu schaffen.

Tansania

Im Vergleich zu den Nachbarländern ist Tansania ein relativ friedliches und politisch stabiles Land. Bedingt durch eine sehr hohe Sterbe- und Geburtenrate sind zwei Drittel der Bevölkerung jünger als 25 Jahre. Die junge Bevölkerung ist ein Grund für die schnell fortschreitende Urbanisierung. Ländliche Regionen profitieren weniger von der Entwicklung.

Mosambik

Mosambik zählt zu den am wenigsten entwickelten Ländern der Welt. Noch heute verlassen rund 70 Prozent der SchülerInnen das Schulsystem vorzeitig, ohne richtig Lesen, Schreiben und Rechnen gelernt zu haben. Deshalb hat die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi dort im Jahr 2017 ihre Arbeit aufgenommen, im Jahr 2018 konnte ein erstes Projekt gestartet werden, weitere zwei sind 2019 geplant.

Warum eine Patenschaft?

Von Ihrem Engagement als Patin oder Pate profitiert nicht nur ein auserwähltes Kind oder eine einzelne Schule, sondern eine ganze Region. Mit wenig administrativem Aufwand erlauben Sie uns, Projekte effizient und längerfristig zu planen.

Als Gegenleistung erhalten Sie halbjährlich einen Bericht und erfahren direkt, was Ihr Beitrag bewirkt. Ausserdem haben Sie Zugang zu Veranstaltungen – und nicht zuletzt die Gewissheit, einen grossen Beitrag für eine friedlichere Welt zu leisten.

Die Patenschaft ist jederzeit wieder kündbar.

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«Haben Sie Fragen oder Anregungen zu unserem Engagement in Ostafrika?»

Lucia Winkler
Programmverantwortliche Ostafrika

l.winkler@pestalozzi.ch

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