Zentralamerika

Mit Bildung der Gewalt entkommen

1, 5 und 6 – auf diesen Positionen liegen Honduras, El Salvador und Guatemala in der weltweiten Mordstatistik. Schuld an der hohen Kriminalität ist vor allem die grosse Armut. Um die Zukunftschancen von Kindern und Jugendlichen zu verbessern, ermöglichen wir ihnen den Besuch der Schule und damit ein selbstbestimmtes Leben – ohne Armut und Gewalt.

Die Schülerinnen und Schüler der Schule Hacienda Corinto in El Salvador knien am Boden und bemalen ein grosses Blatt Papier. Als Erstes schreiben sie das Wort «Paz» in die Mitte. Denn «Frieden» ist es, was sie sich für ihr Land wünschen.

Doch nicht nur in El Salvador ist das gewaltfreie Zusammenleben alles andere als selbstverständlich. Auch in Honduras und Guatemala gehört Gewalt zum Alltag der Menschen.

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Kindern eine Stimme geben

Zu den Rechten der Kinder gehört auch, seine Meinung offen zu sagen und Fragen stellen zu dürfen. In Guatemalas Schulen ist dies jedoch keine Selbstverständlichkeit. Damit Kinder mehr vom Schulbesuch profitieren, fördern wir ihre aktive Beteiligung am Unterricht.

Bessere Perspektiven dank Bildung

Ohne Schulabschluss und Arbeit sehen viele junge Erwachsene in El Salvador keinen anderen Ausweg, als sich kriminellen Jugendbanden anzuschliessen. Der Schulbesuch eröffnet den Kindern und Jugendlichen eine Perspektive ohne Gewalt. 

Jugendliche wieder eingliedern

Die Perspektivenlosigkeit nimmt in Honduras zu und vermehrt zieht es die Jugendlichen in die USA. Oft scheitern sie auf ihrer Flucht, weil sie unterwegs von der Migrationspolizei gestoppt und in Heime gesteckt werden. In unserem Projekt werden diese Jugendlichen in ihrem Heimatland eingegliedert. Sie erhalten die Chance, den verpassten Schulstoff nachzuholen und werden von Psychologen betreut, die ihnen helfen, die Geschehnisse zu verarbeiten.

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Vanessa, 13

Um zur Schule zu kommen, nimmt Vanessa lieber den Bus als zu Fuss zu gehen. Zu unsicher ist ihre Heimatstadt Zaragoza.

Lernen Sie Vanessa kennen
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Eduardo, 12

Viele Freunde von Eduardo gehen nicht zur Schule und schliessen sich kriminellen Jugendbanden an.

Lernen Sie Eduardo kennen

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«Mit alternativen Bildungs­angeboten halten wir Jugendliche von kriminellen Banden fern.»

Gisela Wattendorff
Programmverantwortliche Zentralamerika

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g.wattendorff@pestalozzi.ch

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