Peace Education &
Empowerment Summit
Gut zu
wissen
Projekt
konkret
Der «Peace Education and Empowerment Summit» zielt auf eine umfassende Stärkung der Teilnehmenden ab – auf fachlicher, methodischer und persönlicher Ebene. Durch ein vielseitiges Programm mit Workshops, Inputs, Austauschformaten und Gemeinschaftserfahrungen werden Lern- und Entwicklungsprozesse angeregt und reflektiert.
Die Teilnehmenden erweitern ihr Wissen in Friedenspädagogik und Empowerment. Behandelt werden Themen wie non-violent conflict transformation, building a culture of empathy, environmental peacebuilding, conflict sensitivity und resilience. Inputs, Best-Practice-Austausch und Diskussionen in interdisziplinären und internationalen Gruppen ermöglichen Einblicke in verschiedene europäische Kontexte und fördern die Reflexion über Herausforderungen, Lösungsansätze und deren Übertragbarkeit auf die eigene Praxis.
Der Summit bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, praxisnahe non-formale Bildungsaktivitäten zu erleben, auszuprobieren und zu reflektieren. Diese freiwilligen, partizipativen und erfahrungsorientierten Ansätze schaffen Lernräume jenseits formaler Curricula, fördern Kreativität und stärken junge Menschen in ihrer aktiven Mitgestaltung. Im Fokus steht, wie sichere und inklusive Lernräume gestaltet werden können, in denen Lernende beteiligt und gestärkt werden. Besonderes Augenmerk gilt kreativen und partizipativen Methoden, die Empowerment fördern und friedliche Konfliktbearbeitung unterstützen.
Der Summit legt zudem grossen Wert auf die persönliche Entwicklung der Teilnehmenden. Das gemeinsame Leben und Lernen in einer diversen Gruppe schafft Raum für Selbstreflexion, Austausch und Solidarität. Dabei stärken die Teilnehmenden ihre Resilienz, Empathiefähigkeit und ihr Vertrauen in die eigene Selbstwirksamkeit.
Infos &
Anmeldung
Das «Peace Education and Empowerment Summit» richtet sich an Fachkräfte aus verschiedenen Ländern. Für Teilnehmende aus der Schweiz stehen nur einige Plätze offen.
Interessierte Jugendarbeiter*innen, Trainer*innen und Fachkräfte werden gebeten, bis zum 30. April 2026 eine E-Mail mit Angaben zum beruflichen Hintergrund und drei bis fünf Sätzen zur Motivation einzureichen.
Für weitere Informationen stehen wir gerne per E-Mail zur Verfügung.